Moskau (dpa) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei einem Besuch in Russland der westlichen Staatengemeinschaft Versagen beim Lösen internationaler Krisen vorgeworfen. «Der Irak ist nach wie vor besetzt, das Palästina-Problem ungelöst, und die Lage in Afghanistan verschlimmert […] mehr

Kommentare

3Baucke16. Juni 2009
Schade, dass er den ganzen "Westen" angreift statt es auf den Punkt zu bringen, der wesentlich ist: G.W. Bush. Da Politik und Wirtschaft immer mit Time-Lags versehen ist, ist es etwas albern als Staatsoberhaupt solche Sprüche zu reißen. Er wird auch nicht von jetzt auf gleich seine Probleme in den Griff bekommen. Sieht man ja im Iran selber, da hat genügend zu tun, statt auf die bisher erfolglosen Bemühungen, es besser zu machen, des "Westen" rum zu reiten erstmal zuhause (vernünftig) aufräumen.
2BTBlGTU16. Juni 2009
ja ne is klar jayem. und das selbe macht der westen in der türkei, syrien, israel,irak auch...
1jayem16. Juni 2009
ja ne is klar mahmud. würdest du nicht die stammes-klans im irak mit waffen unterstützen würde es dort auch weniger massaker an den iraker geben und die lage wäre ruhiger. der iran versucht doch mit allen mitteln diese region ins chaos zu stürzen .