Berlin (dts) - In der Debatte über die politische Rolle der Kirchen hat der geschäftsführende Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), der auch Vize-Vorsitzender des evangelischen Arbeitskreises der Union ist, die Kirchen davor gewarnt, das Geschäft der Politik zu betreiben. Es […] mehr

Kommentare

8Folkman29. Dezember 2017
Also, ich kann schon nachvollziehen, dass es den "Christsozialen" ein Dorn im Auge ist, wenn sich die Kirchen bei Themen wie Armut, Zuwanderung oder Flüchtlinge zu Wort melden. Denn das erinnert sie nur daran, wie auffallend unchristlich die Ansichten und Standpunkte oft sind, die sie vertreten...
7tastenkoenig29. Dezember 2017
Hört der sich eigentlich selber zu? Tagespolitische Fragen können ohne Weiteres christliche Grundwerte berühren. Und warum man sich um die Verfolgung von Christen in der Welt sorgen soll, aber nichts zu Verfolgten, die unsere Hilfe erbitten, sagen dürfen soll, das ergibt wohl auch nur im Glyphosat-getränkten Hirn des Herrn So-isser-der-Schmidt einen Sinn. Ich kann nur hoffen, dass dieser Mann bald nichts mehr zu tun und zu sagen hat in Berlin. Disqualifiziert hat er sich m.E. nachhaltig.
6burghause29. Dezember 2017
Seltsam, dieser Mann! Die Die Kirchen sollten nicht über die Begrenzung der Zuwanderung diskutieren, aber über Abtreibung. Weil wir ja wissen, wie die Kirche diese Themen diskutiert, entsteht für mich der Eindruck, dass er in der kirchlichen Diskussion lieber CSU-nahe Themen statt CSU-kritischer Themen sehen will. Einfach nur scheinheilig!
5Grizzlybaer29. Dezember 2017
Herr Schmidt soll erst einmal in seinem Amtsbereich seinen "Aufgaben" nachkommen. Das heißt er soll den Willen der Wähler akzeptieren und sich nicht als "Alleinherrscher" aufführen. In Sachen Glyphosat hat er gegen die Meinung der Bevölkerung gestimmt!
4Volker4029. Dezember 2017
er ist doch nur geschäftsführend ;) jaer hat für die Zulassung von Glyphosat gestimmt obwohl er sich hätte enthalten müssen
3slowhand29. Dezember 2017
Schmidt? War da nicht erst vor Kurzem was? Das der überhaupt noch im Amt ist.
2smailies29. Dezember 2017
Irgendwie hat er schon recht, die Kirche soll das Evangelium verkünden - das andere ist sekundär.
1Volker4029. Dezember 2017
Vielleicht sollte sich Herr Schmidt erst einmal um seinen Amtsbereich kümmern