Berlin - Die CDU-Politikerin Cornelia Seibeld ist zur Vize-Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses gewählt worden. Seibeld erhielt am Donnerstag in der konstituierenden Sitzung 109 Stimmen. 33 Abgeordnete stimmten mit "Nein", sechs enthielten sich, eine Stimme war ungültig. Sie war von 2023 bis […] mehr

Kommentare

3Sonnenwende29. Oktober um 13:20
(2) ist mir das unverständlich. Meine Stimme hätte er jedenfalls nicht bekommen.
2Sonnenwende29. Oktober um 13:13
Ist mir auch aufgefallen, drum hab ich recherchiert: Sie erhielt 98 Ja-Stimmen bei 42 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen. Insgesamt wurden 149 Stimmen abgegeben. Von hier: <link> Interessant sind übrigens auch die 40 Ja-Stimmen für den AfD-Mann, denn die AfD hat nur 9 Mandate. Da auch der Kandidat in Berlin jemand ist, von dem ich z.B. ein Parlament nicht vertreten wissen will, (2)
1Futzi9929. Oktober um 13:03
"Zuvor war die Linken-Politikerin Hendrikje Klein zur neuen Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses gewählt worden. Sie erhielt 149 Stimmen, 98 Abgeordnete votierten gegen sie, neun enthielten sich. Das Abgeordnetenhaus hat in der neuen Legislaturperiode 153 Mitglieder, sechs weniger als bisher." Da kann ja irgendwas nicht so ganz stimmen. Bei 153 MItgliedern ist es echt schwer 149x Ja und 98x Nein zu bekommen.