Berlin (dpa) - Nach den mutmaßlich rechtsextrem motivierten Anschlägen der vergangenen Monate ruft die AfD zur rhetorischen Mäßigung auf - die eigenen Mitglieder und politische Gegner. Alle müssten verbal abrüsten - «auch wir haben uns manchmal in der Wortwahl vergriffen», sagte der Vorsitzende der […] mehr

Kommentare

7Alpha-Leader24. Februar 2020
Für mich als Deutscher ist diese Partei unhalt- und wählbar. Sie versetzt politische Zeit zurück zu den Anfang 1930er, die eigentlich kein normal denkender mehr haben will. Eine wirkliche Alternative habe ich weder in den Personen gesehen noch im Wahlprogramm je gelesen. Die Retorik dieser Partei, egal wie hart oder weich, errinnert an die Angstpolitik von AH. Wollen wir WK III?
6Alpha-Leader24. Februar 2020
Hart gesagt: Schmeisst Gauland, Weidel und vor allem Höcke raus. Danach kann man evtl sehen, ob es wircklich eine alternative für Deutschland gibt.
5WOLF3NST3IN24. Februar 2020
Mal in der Wortwahl vergiften ? Der war echt gut.
4Tashunkawitko24. Februar 2020
Faschisten erkennt man an ihren Taten UND Worten. Da ließ die AFD in den letzten Jahren doch wohl keine Zweifel aufkommen! Um ein bekanntes Märchen zu bemühen: Der Wolf kann noch so viel Kreide fressen - er bleibt doch ein Wolf ;-)
3Sonnenwende24. Februar 2020
Klar rudern sie jetzt zurück, die armen Opfer.
2mikarger24. Februar 2020
Was bringen "gesunde" Worte bei "kranker" Ideologie?
1gabrielefink24. Februar 2020
Zitat: "AfD will verbal abrüsten" - Mal sehen, ob dieser "gute Vorsatz" die Woche übersteht!