Nordhausen (dpa) - Erst Sonneberg, dann Nordhausen - die Rechnung ist für die AfD in Thüringen nicht aufgegangen. Die Partei konnte nach dem Landratsamt in Sonneberg nicht das sicher geglaubte Oberbürgermeisteramt in Nordhausen erobern. Ihre Hoffnung auf ein zweites kommunales Spitzenamt platzte in […] mehr

Kommentare

16Stoer25. September 2023
@15 : schöne Aufsplittung der Prozentzahlen , die jetzt sogar ein deutlicheres Bild aufzeigen als die nackten Prozentzahlen...und es scheint so als hätten sich doch etliche mal etwas mehr mit nachdenken beschäftigt anstatt nur dem reinen Protestwählen oder das blinde Nachrennen wie die Lemminge zu vollziehen
15Sonnenwende25. September 2023
(2) hier offensichtlich endlich mal der richtige Ton getroffen wurde, die richtigen Themen angesprochen wurden um die Bevölkerung abzuholen. Das zeigt sich nicht zuletzt auch daran, dass die Wahlbeteiligung gestiegen ist. Und es zeigt, wobei man mit dieser Interpretation vorsichtig sein sollte, dass das, was viele Analytiker sagen, zustimmen könnte: die AfD hat ihr Wählerpotenzial weitestgehend ausgeschöpft. Damit ließe sich arbeiten…
14Sonnenwende25. September 2023
@11 selbstzufrieden zurücklehnen sollte man sich keinesfalls – vor allem wenn man sich die absoluten Zahlen anschaut: von 32.000 Wahlberechtigten haben rund 60 % gewählt – das wären dann 19.200. Das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Allerdings haben sich von diesen 19.200 rund 10.500 für Buchmann entschieden und zwar rund 6000 mehr als bei der 1. Abstimmung – für Prophet haben sich rund 8600 Wähler entschieden, aber nur rund 600 mehr als bei der 1. Abstimmung. Das zeigt, dass (2)
13Pontius25. September 2023
Die Überraschung ist groß und schön. Eventuell gibt es doch noch Lichtblicke, dass eine Aktivierung der Bevölkerung antidemokratische Tendenzen zurückdrängen kann. Die höhere Wahlbeteiligung bei der Stichwahl kann den Ausschlag gegeben haben. Trotzdem kann ich @11 nur beipflichten: Es ist nur ein kleiner Sieg eines langen Kampfes.
12Folkman25. September 2023
Schöne News am frühen Morgen, nachdem sich viele bereits sicher waren, dass der rechtsextreme AfD-Kandidat das Rennen macht. Es besteht also noch etwas Hoffnung, dass Thüringen nicht immer weiter im blaunen Sumpf versinkt.
11Stiltskin25. September 2023
Hier ist die AFD gescheitert, aber das ist kein Grund, sich selbstzufrieden zurückzulehnen. Man sollte sich lieber darüber bewusst werden, welche Gefahren sich dadurch ergeben, wenn etablierte Parteien mit den Extremisten/ Rassisten der AFD gemeinsame Sachen machen, um Gesetze oder Personen durchzudrücken. Es ist mir bei alle berechtigten Kritik an den etablierten Parteien unverständlich, dass im Westen 6 Prozent, und im Osten bis zu 16 Prozent ein gesichert rechtes Weltbild haben.
10Marc24. September 2023
"AfD scheitert..." Sehr gut!
9wimola24. September 2023
Glückwunsch allen Nordhäusern, insbesondere denjenigen, die dazu beigetragen haben. - Ich hätte, würde ich wetten, verloren. ;-)
8KonsulW24. September 2023
Aufatmen, das die AfD gescheitert ist.
7satta24. September 2023
Hätte ich nicht unbedingt für möglich gehalten.
6galli24. September 2023
und darauf einen Nordhausener Korn ,Prost
5Stoer24. September 2023
Das stimmt...aber meine Frage bezog sich auf den Kommentar von @1 12 stunden vorher...ich finde das ergebnis jetzt aber schön schön.
4Sonnenwende24. September 2023
Naja, nach der letzten Meldung nach Auszählung von 41 von den 42 Stimmwahlbezirken hatte der AfD Kandidat 45,3 % der Stimmen und der parteilose, ehemals grüne Amtsinhaber 54,7 % der Stimmen. Das ist dann doch eine sehr deutliche Aussage der Wähler...und tatsächlich schön.
3storabird24. September 2023
@2 bestimmt weil der von der AfD nicht schon als Sieger feststeht
2Stoer24. September 2023
@1 : Was ist daran schön?
1itsMike24. September 2023
Schön