Mainz - Die AfD in Rheinland-Pfalz verpflichtet laut eines Medienberichts ihre Abgeordneten, in den Wahlkreisen eigene Treffpunkte einzurichten und bei Zuwiderhandlung Strafzahlungen zu leisten. Der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Sebastian Münzenmaier, sagte der "Bild" […] mehr

Kommentare

7raffaela19. März um 05:26
Wenn man sich deren großes Vorbild anschaut, weiß man wohin die Reise gehen soll. @5 Danke für den Link zum Video. Was ich schrecklich finde und es macht mich wütend, ist, dass die Behörden zugucken wie hier Aufmärsche mit Fackeln durchgeführt werden. Schrecklich.
6Pontius19. März um 05:20
Psst wir sagen auch nicht, dass sie dafür Staatsgeld einplanen. Denn ihnen geht es ja um weniger davon Upsi. @2 Was für sinnvolle Gespräche gibt es denn in der Kneipe, die nicht im Sportverein, im Bürgertreff oder anderswo geführt werden können?
5Folkman19. März um 05:04
Offensichtlich nimmt man sich ein Vorbild an den Thüringer Neonazi Tommy Frenck, der in seinen braunen Kneipen mit günstigem Essen, urdoitschen Stammtischen und Nazi-Konzerten schon seit Jahren versucht, das rechtsextreme Gift unter's Landvolk zu bringen. <link>
4truck67619. März um 04:26
Der nächste blaune 'Schildbürgerstreich'? 😂
3HmHm19. März um 01:57
Man will wohl Stammtischparolen steuern..
2slowhand19. März um 01:52
>> In der SPD stößt dieser Plan auf Kritik. Für Dirk Wiese, Parlamentarischer Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, seien Kneipengespräche seit Jahren gelebter Alltag, sagte er zu "Bild" << Ach deshalb hat die SPD hier so schlechte Karten, weil wir seit 15 Jahren keine Kneipe mehr haben für Kneipengespräche.
1alx200019. März um 00:58
Das hat man doch schon vor Jahren thematisiert: <link>