Berlin - AfD und Linke sprechen sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus, wie es von Teilen der CDU gefordert wird. Die Forderung sei "falsch und gefährlich", sagte AfD-Chefin Alice Weidel dem Nachrichtenportal T-Online. Kindern einen verantwortungsvollen […] mehr

Kommentare

6slowhand10. Februar um 20:54
@5 >> Weidel ist wie immer dagegen, hat aber selber kein Konzept << Das ist doch aber der Standard.
5Sonnenwende10. Februar um 18:35
Ich finde den Unterschied zwischen Weidel und Reichinnek interessant, Ähnlichkeiten kann ich da nur wenige entdecken:: Reichinnek sieht das Ganze sehr differenziert, sieht die Verantwortung bei den verschiedensten Stellen, Kindern Medienkompetenz beizubringen, hat klare Konzepte und Ideen. Weidel ist wie immer dagegen, hat aber selber kein Konzept und wälzt alles auf die Eltern ab.
4Blade10. Februar um 18:15
Klar die AfD braucht das, wie soll man sonst die nächsten Leute rekrutieren...
3Stiltskin10. Februar um 16:24
Zitat aus dieser News: Die Forderung sei "falsch und gefährlich", sagte AfD-Chefin Alice Weidel dem Nachrichtenportal T-Online. Ich frage mich vielmehr, wer oder was für dieses Land, bzw. für dessen Jugend gefährlich ist. Das dürften doch extremistische und rassistisch geprägte Organisationen sein, die teils ungehindert vor Schulen Werbung für ihre verquere Politik machen können. Und das sind dann eben alle, die auch eine unerträgliche Nähe zum Kreml zeigen.
2slowhand10. Februar um 16:20
Das die AfD dagegen ist glaube ich gern, es gibt kein anderes Medium mit dem man Kinder und Jugendliche besser manipulieren kann.
1Pontius10. Februar um 16:04
Einfach die AfD-Falschaussagen löschen, dann bleiben nicht viele Posts aus der Richtung mehr empfangbar. Da wäre Frau Weidel aber sicher auch dagegen...