Erfurt (dpa) - Sturzversuch gescheitert: Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt hat eine Attacke seines Dauerkontrahenten Björn Höcke im Landtag in Erfurt überstanden - der 48-Jährige bleibt Regierungschef der einzigen Brombeer-Koalition aus CDU, BSW und SPD in Deutschland. Die AfD, die in […] mehr

Kommentare

6Pontius04. Februar um 17:02
@5 Ja das wäre dann so - aber er hat ja so auch schon keine Mehrheit im Parlament. Gewählt wurde er aber mit 51 Stimmen, also so viel wie heute Höcke abgelehnt haben.
5Sonnenwende04. Februar um 16:06
@4 Dann könnte Voigt also Ministerpräsident bleiben. Was allerdings nicht schön aussieht, wenn nicht eine Mehrheit der Stimmen gegen eine andere Ministerpräsidenten votiert. Naja, warten wir erst mal das Verfahren ab, er hat ja wohl ganz gute Chancen, seinen Widerspruch zu gewinnen.
4Pontius04. Februar um 16:03
@3 Oder die Linke votiert für einen andere kandidierende Person. Aber zum Sturzmuss ja jemand anders mit absoluter Mehrheit gewählt werden
3Sonnenwende04. Februar um 15:53
Wie ist das eigentlich, wenn Voigt auch in seinem Widerspruchsverfahren der Doktortitel abgesprochen wird? Es ist ja absehbar dass die AfD dann das gleiche Schmierentheater wieder abzieht. Die Linke hat ja angekündigt, ihn dann nicht mehr unterstützen zu wollen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen dass die Linke Björn Höcke wählt, sie wird sich dann wahrscheinlich enthalten. Dann stünde es aber, hier kann man allerdings nur spekulieren wer die 1 Stimme ist, 33 zu 43 Stimmen für Voigt.
2slowhand04. Februar um 15:51
Gut so.
1Stoer04. Februar um 15:25
Ooooooh gutschi gutschi gutschi...das war dann wohl ein Satz mit X...