Berlin/Magdeburg (dpa) - Vorwürfe der Vetternwirtschaft gegen AfD-Funktionäre haben innerhalb der Partei für Unmut gesorgt. Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Stefan Möller sprach sich für schärfere Verhaltensregeln aus. «Unser Anspruch als AfD war immer, dass wir sauberer agieren als die anderen […] mehr

Kommentare

23Sonnenwende14. Februar um 07:55
(2) von sich selbst abzulenken. Widerwärtig ist das. So, nun ist genug. Denn eigentlich ist es ja der Rede nicht wert, da, wie du schon angedeutet hast, es sowieso alle merken.
22Sonnenwende14. Februar um 07:53
@20 Danke dass du den Manipulationsversuch ein exorbitantes Gehalt zu unterstellen zusätzlich bloß stellst. Man braucht da auch gar nichts zu rechtfertigen, es ist eine völlig andere Geschichte als die bei der AfD in Sachsen-Anhalt. Wer das nicht merkt und es nötig hat, mit dem Finger auf andere zu zeigen dem ist ohnehin nicht zu helfen. Ich finde nur sehr ärgerlich, wie hier versucht wird hoch qualifizierte Menschen, die sich schon lange für das Gemeinwohl engagieren, zu diffamieren, nur um (2)
21Pontius14. Februar um 07:41
also fast niemanden, also fast fast niemanden...
20Pontius14. Februar um 07:41
@19 Sie werden wohl schon zuvor zusammen gewesen sein. Aber die 1.4 Millionen-Verknüpfung klingt ja erstens nach Einkommen, was es nicht ist und zweitens wird auch über die Jahre, in denen diese Bundesmittel zu D21 geflossen sind nicht aufgegriffen. Und natürlich nicht, dass sie bei den Anti-AfD-Protesten nach Potsdam beteiligt waren. Aber es geht ja eh nur darum, mit Dreck zu werfen, damit man den Dreck des Dreckwerfenden nicht sieht. Fällt auch niemanden auf, wenn man sich so umschaut -
19Sonnenwende14. Februar um 07:29
Die völlig haltlosen, diffamierenden Unterstellungen hier ärgern mich einfach: Lena-Sophie Müller, verheiratet mit Lars Klingbeil, arbeitete schon lange Jahre bevor die beiden geheiratet haben bei D 21. Sie ist eine sehr erfolgreiche Wissenschaftlerin aus dem digitalen Forschungsbereich und hat mit ihrer Arbeit in gemeinnützigen Bereichen schon viel Gutes bewirkt.
18Sonnenwende14. Februar um 07:22
Die Unterwanderung durch Linksradikale scheint vom Tisch zu sein, jetzt kommt die Unterwanderung durch VS-Spione, vor denen man ja, ließe man sich nichts zu Schulden kommen, gar keine Angst haben müsste. Ich komme aus dem Amusement nicht mehr heraus – die merken gar nicht, wie lächerlich sie sich machen, manche Leute können wirklich froh sein dass Dummheit nicht schmerzhaft ist. Und wieder zeigt man natürlich mit dem Finger auf andere - und dabei mit den anderen Fingern auf sich selbst.
17Folkman14. Februar um 06:40
@16 : Sicher dürfte so ein Vordenker der Neuen Rechten dabei gewisse Hintergedanken haben; hilfreich dürfte seine (geheuchelte) Kritik für die AfD dennoch nicht sein, da der Wähler intern streitende bzw. zerstrittene Parteien nicht so mag...
16Pontius14. Februar um 06:21
@15 Bei Kubitschek gehe ich davon aus, dass die Enttäuschung nur gespielt ist. Aus zweierlei Dingen: Erstens um den Kurs der AfD noch weiter zu radikalisieren und um einen Erfolg 2029 nicht durch einen Ministerpräsidentenvorfall zu gefährden.
15Folkman14. Februar um 06:00
Womöglich wäre alles nur halb so schlimm, hätte die AfD nicht viele Jahre damit Wahlkampf betrieben, den anderen Parteien Klüngelei und verkustete Strukturen vorzuwerfen, während man selber die ganze Zeit im Glashaus sitzt und in nur einer Dekade einen derart dichten Filz webte, dass selbst der rechte Ideologe und Höcke-Vertraute, Götz Kubitschek, nun enttäuscht meint, man solle besser gar nicht mehr wählen, "wenn die Neuen nicht anders sind als die Apparatschiks aus den Altparteien".
14Pontius14. Februar um 05:12
Verfassungschutz und damit uns alle interessieren könnte?
13Pontius14. Februar um 05:11
Interessant wie hier NiUS-"Weisheiten" wiedergegeben werden, wenn es darum geht, dass die AfD-Parlamentarier*innen Geld beiseite schaffen. Ok, es sind NGOs, welche der AfD entgegenstehen, da sie sich ja auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung befinden. Noch interessanter ist jedoch die Verteidigungsstrategie des Verfassungschutzes: Warum sollte man diesen heraushalten? Könnte es etwa sein, dass die AfD doch gar nicht koscher ist? Was hat man denn zu verbergen, was den
11slowhand13. Februar um 22:45
@8 Wo habe ich von der AfD geredet? Die Vetternwirtschaft gibt bzw. gab es in jeder Partei, aber nur die AfD hat sich darüber aufgeregt und so etwas in ihren Reihen ausgeschlossen, fällt ihnen jetzt natürlich auf die Füße.
10Dr_Feelgood_Jr13. Februar um 22:44
@4 Wie es mit anderen Parteien aussieht, interessiert hier nicht die Bohne. Es geht um die AfD. Und wo wir schon bei der AfD sind: Für deine Behauptung, sie greife auf Familienmitglieder zurück, um VS-Spione zu vermeiden, hast du sicher ebenfalls Belege(!). Oder?
5satta13. Februar um 21:58
Wow, da scheint es sogar in der AFD noch Einzelpersonen zu geben, für die Compliance kein Fremdwort ist. Kein Wunder, dass man so einen Nestbeschmutzer so schnell wie möglich raus haben möchte. Die AFD in Sachsen-Anhalt hat sich seit dem Weggang Poggenburgs nicht wesentlich weiterentwickelt, eher noch mehr radikalisiert wie mir scheint.
3Pontius13. Februar um 16:04
@2 Sie sind eben ganz anders als die Anderen...
2Redigel13. Februar um 15:59
Man schanzt also Familienangehörigen Steuergelder zu... Welch Überraschung...
1skloss13. Februar um 15:05
Vielleicht stolpern sie darüber - immer diese Altparteien 🤣