Berlin (dpa) - Nach dem Angriff auf den Bremer AfD-Chef Frank Magnitz beklagt die Partei, sie sei das Opfer einer Hetzkampagne. Die Gewalttat sei «das Ergebnis der andauernden Hetze von Politikern und Medien gegen uns», erklärten die AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland und Jörg Meuthen. Es handele ...

Kommentare

(4) Emelyberti · 08. Januar 2019
Es ist verwerflich wenn Menschen zu Schaden kommen,aber vielleicht sind die AfDler auch nur Opfer ihrer eigenen abstrusen Politik.Herr Gauland spricht besser nicht von Hetzkampagnen,das beherrscht er doch selbst wie aus dem eff eff.
(3) tastenkoenig · 08. Januar 2019
1. lehnt praktisch jeder den Anschlag öffentlich ab, 2. ist es fast schon dreist, wenn sich ausgerechnet die AfD über Hetze beklagt
(2) k49782 · 08. Januar 2019
Die über 300 Verletzten bezogen sich auf das Jahr 2017. Jedoch kann man von ähnlichen Werten ausgehen, da 1.HJ 2017 123 Verletzten und im 1.HJ 2018 120 Verletzte dabei zu Schaden kamen.Halbjahres-Vergleiche <link> 2017 Gesamtübersicht:<link>
(1) k49782 · 08. Januar 2019
Sind dann die weit über 300 Verletzten Geflüchteten somit "das Ergebnis der andauernden Hetze von AfD-Politikern,und anderen Faschos,gegen Geflüchtete"?Die AfD macht sich selbst zum Opfer nachdem sie mit Faschos und Rechtsextremisten/Rechtsterror isten paktiert?Und noch ist nicht mal geklärt wer die Täter waren.Auch zum Fall in Döbeln gibt es weiterhin nichts näheres ob es überhaupt Linksextremisten oder Co.waren.Aber in Wurzen,Essen/Bottrop und Co müssen wir jedoch den Richterbeschluss abwarten
 
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