Berlin - Die AfD erwägt wegen einer Broschüre juristische Schritte gegen die CDU. Das teilte AfD-Bundesschatzmeister und Bundesvorstand Carsten Hütter dem Nachrichtenportal T-Online mit. "Ja, wir prüfen, ob wir juristisch gegen die Broschüre vorgehen", sagte er. Diese unsägliche Broschüre scheine […] mehr

Kommentare

5Tautouvor 17 Minuten
Oh ha, ich dachte erst, dass es um das erfolglose Abschreiben aus dem AfD-Wahlprogramm geht.
4Grizzlybaervor 1 Stunde
Auch wenn sie den Prozess verlieren würden die Wähler sind auf einem Auge, wenn nicht gar auf beiden Augen blind.
3slowhandvor 2 Stunden
>> Die AfD wolle "den Ein-Parteien-Staat so wie in der DDR oder im Nationalsozialismus". Der Judenhass sei "fester Bestandteil" der AfD. Die Partei bekenne sich zudem "ganz offen dazu, Millionen Staatsbürger deportieren zu wollen". Die "zentrale Chiffre hierfür ist Remigration". << Ja und was ist daran jetzt unwahr das dagegen geklagt werden soll? AfD wieder in der Paraderolle (Opferrolle)? Ausländerfeindlichkeit im Allgemeinen fehlt als Punkt noch.
2Pontiusvor 2 Stunden
@1 Mut verlorenen Verfahren hatten sich noch nie Probleme, die werden als Staatsurteile gefragt und Siege werden übertrieben gefeiert.
1nonamvor 2 Stunden
uiiii, auf das verfahren bin ich ja mal gespannt; möchte wirklich wissen wie die afd die ganzen aufgezählten punkte widerlegen will;