Schleswig (dpa) - Schleswig-Holsteins Landesverfassungsgericht verkündet heute sein Urteil im Streit zwischen Doris von Sayn-Wittgenstein und der AfD-Landtagsfraktion. Die 64-Jährige hatte gegen ihren Ausschluss aus der Fraktion geklagt. Sie sieht sich in ihren Rechten als Abgeordnete beschnitten. […] mehr

Kommentare

4Todt29. August 2019
Selbst in der AfD gibt es also welche, denen zu weit rechts dann doch zu weit ist - immerhin :)
3Folkman29. August 2019
@1 : Höcke und Kalbitz wären nur zwei Mitstreiter, die eigentlich ebenfalls gehen müssten. Würde man jedoch all jene Mitglieder aus der Partei werfen, die ideologisch und inhaltlich ebenfalls voll auf Linie der Sayn-Wittgenstein sind, könnten sie den Laden auch gleich dichtmachen. Das geht nicht, und so muss ein schmerzlicher Verlust kurz vor den Wahlen reichen...
2romanti-c-ker29. August 2019
Herr Höcke wäre das schon ein deutlicheres Signal gewesen.
1wazzor29. August 2019
Da das jetzt kurz vor den Wahlen kommt würde ich sagen das sie ein Bauernopfer ist um den "gemäßigten" und unentschlossen Wähler zu zeigen "Wir sind nicht rechts". Ansonsten müssten sie Höcke und seinen ganzen rechten Flügel auch hinaus werfen. Die große Frage wäre dann noch, gründet sie jetzt ihre eigene Partei? Lucke, Petry und Poggenburg haben das ganz erfolgreich erfolglos getan.