Magdeburg - Nach dem Magdeburger Anschlag mit mindestens fünf Todesopfern und 200 Verletzten plant die AfD einen eigenen "Trauermarsch". Auf der Kundgebung am Montagnachmittag in der Innenstadt soll unter anderem auch AfD-Bundeschefin Alice Weidel sprechen. Außerdem sind Redebeiträge der AfD- […] mehr

Kommentare

14Stiltskin22. Dezember 2024
Politisch oder religiös motivierter Extremismus, der vor körperlichen Attacken/ Mord nicht halt macht, ist leider nicht zu leugnen. Dass Menschen ihre Betroffenheit und Trauer über Mordanschläge zum Ausdruck bringen, ist völlig verständlich. Es ist aber paradox, wenn politische Extremisten, denen der Attentäter sehr nahe stand, der abstruse Behauptungen tätigte, diese Tat für ihre Zwecke instrumentalisieren, und ihre Gesichter feige hinter Sturmhauben verbergen.
13slowhand22. Dezember 2024
@12 Es war zu erwarten das das so genutzt wird.
12Polarlichter22. Dezember 2024
Gestern wurde bereits marschiert...: <link>
11Dr_Feelgood_Jr22. Dezember 2024
@10 Meine Beobachtung im realen Leben ist leider (auch), dass sich die "AfD-Denke" in immer weitere Teile der Gesellschaft einnistet. Allerdings könnte die auch früher schon latent vorhanden gewesen sein und wird nun mehr und mehr auch völlig ungefragt nach außen gekehrt, weil man "das" ja wieder sagen darf. Und du weißt ja: "Damals war auch nicht alles schlecht." 🤮
10Pontius22. Dezember 2024
@8 Man geht ungefähr davon aus, dass das Wählerschaft zur Hälfte gefestigt ist - da kommt sowas dann natürlich schnell auf. Allerdings kann man gerade Social Media-Postings sehr einfach nachvollziehen, allerdings ist da eh der Deep State...
9Mehlwurmle22. Dezember 2024
Ich bin für Remigration von AfD-Wählern nach Russland. Dort können sie ihre geliebte Diktatur und Unterdrückung von Minderheiten und Fremdenhass ungeniert ausleben.
8Dr_Feelgood_Jr21. Dezember 2024
Mehrfach durfte ich heute in den Öffis hören, dass das jetzt der "AfD" untergejubelt wird, um sie schlecht zu machen. Und dass das ja klar war. Und dass was passieren muss. Und dass man die SPD, die CDU, die FDP und die Grünen sowieso nicht wählen kann. Und dann sitzt man da, denkt einfach nur noch "Scheixxe", wegen des Anschlags, wegen des unreflektierten Gebrabbels, wegen der Stimmung, die nun völlig zu kippen droht. Ein Jahresausklang mit Resignation, Trauer und Ratlosigkeit. Mist.
7tastenkoenig21. Dezember 2024
@3 : Hingefahren, ja. Das kann man auch erwarten und würde man ihnen vorwerfen, täten sie es nicht. Aber keinen Marsch veranstaltet mit Kundgebung. Ich finde es z.B. sehr gut, dass Scholz und Merz dort offenbar gemeinsam waren, um den Besuch eben nicht zum Wahlkampf zu machen.
6Mehlwurmle21. Dezember 2024
Mir fehlen die Worte. Einer der ihren (zumindest im Geiste, wenn auch ohne Parteibuch) verübt einen Anschlag und die tun so, als ob sie damit nix zu tun hätten und behaupten sogar noch sie wären Teil der Lösung. Die AfD mit ihrem offenen Hass ist ein Verursacher von Problemen!
5Stiltskin21. Dezember 2024
Jeder Tote, jeder Verletzte bedeuten Tragödien für Angehörige und Hinterbliebene. Diesen Personen muss jegliche Hilfe zu Teil werden. Und ausgerechnet die AFD zu dessen Sympathisanten der Täter gehört, der Anschläge angekündigt hat, der abstruse Theorien vertritt, will diese entsetzlich Tat in ihrem Sinne nutzen. Die AFD ist der Wegbereiter für Hass und Hetze gegen ganze Bevölkerungsgruppen.
4slowhand21. Dezember 2024
>> Anstatt patriotische Bürgergruppen zu überwachen ... << Ich halte es für ausgesprochen wichtig patriotische Bürgergruppen ala AfD zu überwachen.
3colaflaschi21. Dezember 2024
@1 Sind Scholz und andere Politiker nicht auch nach Magdeburg gefahren ?
2amitiger2421. Dezember 2024
Ein afd Sympathisant verübt einen Anschlag und ausgerechnet die afd lehnt sich da aus dem Fenster? Es ist ihr Hass und ihre wirren Parolen von Islamisierung usw. die das verursacht haben. Einfach nur zum brechen....
1tastenkoenig21. Dezember 2024
AfD plant nach Anschlag von Magdeburg, diesen so umfänglich wie möglich für ihren Wahlkampf zu instrumentalisieren. Es ekelt mich an.