Hannover (dpa) - Die AfD in Niedersachsen lässt parteiinterne Maßnahmen gegen ihre Europaabgeordnete Anja Arndt prüfen. Wie RTL/ntv und «Stern» berichten, soll es dabei um ein Parteiausschlussverfahren gehen.  Der stellvertretende Landesvorsitzender Stephan Bothe sagte auf Anfrage der Deutschen […] mehr

Kommentare

7Polarlichter06. März um 17:08
Welch eine Schlammschlacht dort auf allen Ebenen in Niedersachsen.
6Pontius06. März um 07:33
@5 wer meint die würden es besser hinbekommen, der solte sich das Wahlprogramm mal anschauen und kann dann erstaunt feststellen, dass man gar nicht der Profiteure der ganzen Steuersenkungen zählt - man stattdessen durch die fehlende soziale Absicherung sogar stärker belastet wird...
5raffaela06. März um 07:23
Mir ist auch unerklärlich, warum dieser Haufen immer noch so hohen Zuspruch hat! Die Ampel wurde gnadenlos niedergewalzt (Lindner war nicht unbeteiligt) und jeder Flug von Frau Baerbock unter die Lupe genommen. Die jetzige Regierung ist miserabler als jede andere der letzten 15 Jahre. Das lässt eben hoffen, dass die Blauen das besser hinkriegen.
4Folkman06. März um 06:36
...und diese AfD-Bande, die innerhalb kürzester Zeit einen riesigen, stinkenden Misthaufen aus Korruption, Vetternwirtschaft und egoistischer Selbstbedienung geschaffen hat, sehen noch immer um die 25% als Alternative? Unfassbar.
3Pontius06. März um 06:03
Wieder einmal trifft es die Überbringerin der Nachricht und nicht das eigentlich parteischädigende Verhalten.
2HmHm05. März um 20:18
Wenn die Arndt den raffgierigenHerrschaften das ganze Geschäftsmodell versaut, dann muss sie natürlich weg..
1FichtenMoped05. März um 19:57
Noch mehr Missbrauch des Staatsapparates durch die AfD? ... wer hätte das dacht. :scnr: Natürlich muss die Nestbeschmutzerin weg. Sowas öffentlich zu machen geht ja gar nicht.