Berlin - Die AfD liegt im neuen ZDF-"Politbarometer" erstmals vor der Union. Wenn bereits am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die AfD unverändert auf 26 Prozent, während die CDU/CSU einen Punkt auf 25 Prozent einbüßt, so das Ergebnis der am Freitagmorgen veröffentlichten Umfrage. Zulegen kann […] mehr

Kommentare

14campomann18. April um 10:01
@13 Langsammer fahren? Oder weniger fahren? Oder evtl. zu Fuß zum Bäcker oder kein Drive Inn? Solche Forderungen werden in Deutschland als Gotteslästerung angesehen. Es verhungern Millionen von Kinder, es gibt Kriege, die Gefahr einer Rechtsradikalen Regierung und vieles mehr. Aber all das ist Egal-Aber wehe der Staat leistet keine 100% 24/7/365 Vollversorgung mit Geldgeschenken und Voll-Lebensplanung oder noch schlimmer: Es kommt ein Tempolimit ins Gespräch und das im Raserland? Undenkbar.
13Pontius17. April um 15:02
80% meinen die Bundesregierung tut nicht genug gegen zu hohe Spritpreise. Wie wäre es mit weniger fahren? Mit langsamer fahren? Oder aber dem gewünschten Nannystaat dann in allen Belangen des Lebens zulassen? -- Noch besser ist aber, dass die AfD gewinnt. Und schaut man in deren Programm, dann stehen da höhere Energiekosten für alle...
12parachne17. April um 14:55
STRIKE
11Sonnenwende17. April um 09:31
(2) der - das muss ich leider so aussprechen, ich weiß gar nicht wie ich das bezeichnen soll - aus meiner Sicht an einer Art Realitätsverweigerung scheitert.
10Sonnenwende17. April um 09:30
@9 Volle Zustimmung. Es gibt nur nicht nur eins, sondern mehrere Probleme aber zu aller forderst gibt es bei dem, was du forderst, nämlich der Fähigkeit sich von der eigenen Ideologie zu distanzieren und den Mut zu fassen zu neuen Wegen vor allem 2 gewaltige Hindernisse: wir haben einen mit Politik und Parlamentarismus nach wie vor völlig unerfahrenen Kanzler, dessen Alter einer Einsicht in dieser Hinsicht stark entgegen steht und einen leider nur unwesentlich mehr erfahrenen Vizekanzler, (2)
9tastenkoenig17. April um 09:15
Diese Regierung, und damit meine ich ausdrücklich alle Beteiligten, muss endlich begreifen, dass der kleinste gemeinsame Nenner angesichts der aktuellen Herausforderungen einfach nicht mehr reicht. Die Titanic läuft auf den Eisberg zu und auf der Brücke zerrt lieber jeder mal am Ruder in seine altbekannte Richtung, statt dass man sich mal die Karte anguckt und gemeinsam alternative Wege sucht. Es ist höchste Zeit, über seinen jeweiligen Schatten zu springen. Und der Käpt'n sollte damit anfangen.
8Sonnenwende17. April um 08:58
(3) in der der Föderalismus eine wichtige Rolle spielt, bis in die kleinsten Gemeinden hinein, und bei dem es eben nicht Aufgabe der Bundesregierung ist, wie zum Beispiel Schutzsuchende innerhalb der einzelnen Bundesländer verteilt werden, sondern Aufgabe der jeweiligen Landesregierungen, um ein Beispiel zu nennen. Das sind nur zwei Beispiele von vielen, das Thema ist zu komplex, um es in diesem Rahmen zu diskutieren.
7truck67617. April um 08:56
"Die Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seinem Kabinett wird derweil von den Befragten so schlecht bewertet wie noch nie seit Amtsantritt." - Welche 'Arbeit'? 🤔
6Sonnenwende17. April um 08:51
(2) häufiger auf, dass es auch große Versäumnisse in der Vermittlung von Demokratieverständnis gegeben hat, das im Westen über die Jahre vor der Wende mehr oder weniger von selbst, aber durchaus auch gegen Widerstand gewachsen ist. Das reicht von scheinbar einfachen Dingen wie dem Verständnis, dass die Fraktionen der Regierungsparteien eben nicht Teil der Regierung sind - das wäre Im Rahmen der Gewaltenteilung auch völlig unzulässig – bis hin zu einem Verständnis des Aufbaus unserer Republik,(3)
5Sonnenwende17. April um 08:51
@2 ,4 So einfach ist es definitiv nicht, da möchte ich @4 total zustimmen, als Wessi, die 9 Jahre in Ostdeutschland gelebt und gearbeitet hat. Aber es spielt auf jeden Fall eine Rolle, dass in der DDR der Nationalsozialismus nicht so aufgearbeitet wurde wie in Westdeutschland spätestens seit Mitte der 60er Jahre, und diese Aufarbeitung nach der Wende auch nicht nachgeholt wurde, eines der großen Versäumnisse nach dem Beitritt der ostdeutschen Bundesländer zur BRD. Und mir fällt leider immer (2)
4Folkman17. April um 08:27
Die Zahlen sollten für Merz eigentlich Anlass genug sein, endlich mal Bilanz zu ziehen und sich zu fragen, ob sein neoliberaler Rechtskurs wirklich so geeignet ist, um die AfD zu bekämpfen. Wahrscheinlicher ist leider, dass er gar keine andere Politik kann und das Ding bis zum bitteren Ende (seiner Partei) durchziehen wird. @2 : Bei mir ist es genau umgekehrt: gerade weil ich aus dem Osten stamme und aus der eigenen Vergangenheit gelernt habe, würd ich nie und nimmer AfD wählen...
3nadine211317. April um 08:11
@2 : Ja, das ist leider so und ich werde immer ärgerlicher über die Dummheit von derart vielen Menschen.
2campomann17. April um 08:06
@1 Zum Teil haben sie Recht mit ihrer Aussage. Aber wer Wählt solche Rechtsextreme wie die AFD? Merz? Oder doch Mündige und Erwachsene Menschen, die genau wissen sollten, welche folgen das haben kann. Gerade jetzt, wo wir mit Trump in Amerika sehen können welche Ziele durch solche Parteien verfolgt werden. Aber gerade die Menschen im Osten haben aus ihrer eigenen Vergangenheit unter Komando der Sowjetunion nicht Gelernt und wünschen sich "Die alten Zeiten" zurück.
1FichtenMoped17. April um 07:53
Tja, wen soll das denn wundern? Merz bekommt mE überhaupt nicht mit, was das seine Aussagen für eine Auswirkung haben, wenn er z.B. wettert, dass 'die ganzen Ausländer nur hierher kommen, um sich in Deutschland die Zähne machen lassen' und er dann dafür sorgt, dass bei Allen die Zahnarztleistungen gekürzt werden sollen. Genau so halbiert man die Zustimmung für Rechtsextreme ... nicht, sondern seine eigene.