Berlin - Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann hat den designierten Kanzler Friedrich Merz sowie den künftigen Unions-Fraktionschef Jens Spahn (beide CDU) aufgefordert, sich klar gegenüber der AfD zu positionieren. Anlass ist die Einstufung der AfD als "gesichert rechtsextremistische Bestrebung" ...

Kommentare

(12) FichtenMoped · 04. Mai 2025
Don't feed the troll.
(11) colaflaschi · 04. Mai 2025
Eine klare Positionierung ist wichtig ! Wir müssen unsere Demokratie schützen, gegen die AfD, welche unsere Demokratie abschaffen will. Daher begrüße ich, insbesondere von "Sonnenwende", ihr Wissen, welches sie sicherlich nicht, aus irgendwelchen KI gestützten Technologien erhalten hat
(10) Sonnenwende · 04. Mai 2025
(2) und Judikative (hier: BVerfG), die voneinander unabhängig sind, schützt vor Willkür. Und das ist gut und richtig so.
(9) Sonnenwende · 04. Mai 2025
@7 Ergänzend zu @8 : die Aufgabe des Verfassungsschutzes ist, unsere Demokratie gegen demokratiefeindfeindliche Bestrebungen zu schützen, indem er Beweise sammelt, beobachtet. Der Verfassungsschutz hat nicht das Recht, ein Urteil zu sprechen. Das hat nur ein unabhängiges Gericht, in dem Fall das Verfassungsgericht. Und solange dieses Urteil nicht gesprochen ist, sind auch Konsequenzen nicht möglich. Die Trennung von Staatsgewalten, in dem Fall Exekutive (hier: Verfassungsschutz) (2)
(8) thrasea · 04. Mai 2025
@7 Es hilft, den ganzen Artikel des Grundgesetzes zu lesen. Absatz 4: "Über die Frage der Verfassungswidrigkeit nach Absatz 2 sowie über den Ausschluss von staatlicher Finanzierung nach Absatz 3 entscheidet das Bundesverfassungsgericht." Genau darum geht es doch – der Antrag zur Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht sollte endlich gestellt werden.
(7) Foxy07 · 04. Mai 2025
@6 und warum ist sie dann Vervassungswidrig, sowas dürfte doch erst gar nicht zur Wahl zugelassen werden
(6) Sonnenwende · 04. Mai 2025
@5 nun, die AfD ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht verboten. Und es wird, sollte man sich entscheiden ein Prüfverfahren diesbezüglich einzuleiten, auch noch eine Weile dauern, bis das entschieden ist. So lange ist die AfD in unserem Parlamenten leider legal und legitim.
(5) Foxy07 · 04. Mai 2025
@3 also sollte die Wahl wiederholt werden, schließlich hat eine verfassungswidrige Partei teilgenommen und diese hätte überhaupt nicht zur Wahl zugelassen werden dürfen.
(4) Sonnenwende · 04. Mai 2025
Mit der Wahl einer Partei übernimmt man auch als Wähler Verantwortung für das was man wählt. Es war vor der Wahl klar kommuniziert, dass die AfD nicht in verantwortungsvolle Posten kommen wird, damit nichts erreichen wird können (was ich übrigens gut finde, wenn man sich so anschaut was sie wollen). Die Wähler der AfD haben ihre Ausgrenzung also selbst gewählt.
(3) thrasea · 04. Mai 2025
@2 Grundgesetz Artikel 21 Absatz 2: "Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig." Nix ideologische Gründe, das Grundgesetz steht über allem.
(2) Shoppingqueen · 04. Mai 2025
Seit Jahren regieren in den verschiedensten Koalitionen Union, SPD, FDP, Grüne, Linke, Freie Wähler in den unterschiedlichsten Regierungen - und die AfD wird immer stärker. Und keiner fragt sich, ob man selbst etwas falsch gemacht hat sondern fordert immer nur die Ausgrenzung der Vertreter von über 10 Millionen Wähler - und zwar nur aus ideologischen Gründen und nicht auf Sachebene. Übrigens wurde den Leuten im Osten 1989 erklärt, dass sie frei wählen dürfen. Und jetzt ignoriert man das Votum.
(1) truck676 · 04. Mai 2025
Sicher wird sich die Unions-Spitze klar positionieren! Merz so, Spahn so, Frei so, Söder so, Dobrindt so....
 
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