Zehdenick - Im brandenburgischen Zehdenick hat AfD-Kandidat René Stadtkewitz die Bürgermeisterwahl am Sonntag deutlich im ersten Wahlgang gewonnen. In der 13.000-Einwohner-Stadt nördlich von Berlin stimmten 58,4 Prozent der Wähler für Stadtkewitz, auf Platz zwei folgte Stephan von Hundelshausen […] mehr

Kommentare

10k488740vor 9 Minuten
@8 Hat aber gereicht. *fg*
9FichtenMopedvor 36 Minuten
@6 : I'm sorry 4 you that you are lost.
8scooter01vor 54 Minuten
Was in dem Artikel noch fehlt, ist die Wahlbeteiligung. Die lag nämlich nur bei 52,8% (<link> ). Das ist schon ziemlich traurig...
7k488740vor 1 Stunde
2/2 Seitdem ist er dauerhaft krankgeschrieben. Die Amtsgeschäfte führt seither der stellvertretende Bürgermeister Marco Kalmutzke.
6k488740vor 1 Stunde
@5 Institutionen sind doch schon seit Jahren von links-grün unterwandert, untergraben, umgebaut oder abgeschafft. Also bitte bei den Tatsachen bleiben... Übrigends: Der bisherige Bürgermeister von Zehdenick, Alexander Kretzschmar, war zuvor mit großer Mehrheit abgewählt worden. Der parteilose Einzelkandidat hatte im März vergangenen Jahres noch die Stichwahl gegen Stadtkewitz gewonnen. Elf Tage nach seiner Amtseinführung im vergangenen Jahr meldete sich Kretzschmar jedoch krank. 1/2
5FichtenMopedvor 1 Stunde
«Nennt sich übrigends Demokratie!» ... so lange wir sie noch haben. Wie Institutionen in kürzester Zeit untergraben, umgebaut und/oder abgeschaft werden können sehen wir gerade in den USA.
4k488740vor 1 Stunde
Ein Glückwunsch an den neu gewählten Bürgermeister. @2 Wenn sich alle Parteien in den Stichwahlen gegen die AfD verbünden, hat das nichts mehr mit Wahlen zu tun. Wenn Du den Artikel, den Du hier verlinkt hast, verstehen würdest, könntest Du zu dem gleichen Ergebnis kommen. Wenn man aber so von Hass auf die AfD verblendet ist, wird das leider nichts. Nennt sich übrigends Demokratie!
3mario9326vor 1 Stunde
@2 stimmt nicht, ich hab mir mit dem Kandidaten von der PDF unterhalten können, macht guten Eindruck und der bekam immerhin 5,2% wie unten in der News steht. Für eine neue Kleinpartei ganz gut. Wir brauchen neue Parteien.
2ichbindrinvor 2 Stunden
Naja, klingt ja eher so, dass sie da kein vernünftiger Mensch mehr aufstellt, wenn die Bevölkerung so drauf ist. Davon zu schwadronieren, dass das ein Zeichen dafür sei, was die Menschen in Deutschland wollen, ist natürlich nur Kampfgebrüll, denn genauso wahr ist das hier: <link>
1RicoGustavsonvor 2 Stunden
Alle 100 Jahre ....