Die Alternative für Deutschland (AfD) hat sich in der politischen Landschaft als eine feste Größe etabliert, deren Einfluss nicht mehr zu ignorieren ist. Das jüngste Wahlergebnis in Ostdeutschland zeigt eine deutliche Spaltung und legt eine Repräsentationslücke offen, die viele Wähler zur AfD […] mehr

Kommentare

7commerz25. Februar 2025
@6 stimmt natürlich! Eine Überprüfung, die Fakten liegen vor und müssen eben auch mal vorgetragen werden
6Pontius25. Februar 2025
@5 Bitte achte auf deine Formulierung: Man kann eine Überprüfung beschließen, kein Verbot.
5commerz25. Februar 2025
Die endlich verbieten und das Problem ist fürs erste gelöst.
4Pontius25. Februar 2025
Ich empfehle die Mitte-Studie nachdem etwas jeder zwölfte (in letzter Zeit ist deren Anteil ordentlich gestiegen) ein rechtsextremes Weltbild vertritt und etwa jeder sechste sich rechts der Mitte einordnet. Im Osten sind die Teile jeweils etwas größer.
3Sidi25. Februar 2025
Irrtum, ImOsten leben 16,3% der Deutschen und im Westen 83,3% das muss man dabei berücksichtigen
2raffaela25. Februar 2025
Du vergleichst hier ja Äpfel mit Birnen. Keine Ahnung, wo du diese Zahlen hernimmst, aber dein Beispiel sagt mir, dass in Westdeutschland keineswegs mehr Anhänger dieser Gruppe sind als im Osten. Der Osten ist doch wesentlich kleiner...
1Devil-Inside25. Februar 2025
Um das mal in absoluten Zahlen auszudrücken: das sind in Ostdeutschland ca. 6,4Mio AfD Wähler. Aber in Westdeutschland sind das über 10Mio Anhänger. Die meisten s.g. Nazis gibt es also nicht dort, sondern da...Das sollte einem mal zu denken geben. Zahlen kommen von hier: <link>