Saarbrücken/Berlin (dpa) - Der AfD-Bundesvorstand hat die Auflösung des saarländischen Landesverbandes beschlossen. Hintergrund sind Berichte über Kontakte der Saarbrücker Parteispitze zu Rechtsradikalen. Grund für die Auflösung seien «schwerwiegende Verstöße gegen die politische Zielsetzung und […] mehr

Kommentare

262fastHunter26. März 2016
@25 : Dumm nur, dass sie mit dem Geld ihre Lebensmittel zu deutschen Preisen in Deutschland kaufen müssen und es somit egal ist, ob das Brot in Indien nur 5 Cent kosten würde ;)
25Alphafly26. März 2016
@22 : Nein, nein, die ertrunkenen Kinder klauen uns auf jeden Fall den Job. Nein, mal ehrlich, wenn du heutzutage nicht studiert hast bekommst du doch kaum noch einen vernünftigen Job und das die Flüchtlinge selbst Jobs annehmen wenn für sie nur 2 oder 3 Euro/Stunde rausspringen ist doch logisch. Das wäre das zehnfache wenn dem was sie ihren Heimatländern verdienen könnten. Aber dieses Arbeitsargument ist halt auch immer mit Vorsicht zu geniessen. Solange man hier nicht ordentlich ausbildet...
24Alphafly26. März 2016
@21 : Die realistische Stellung der AfD zur Flüchtlingskrise heisst allerdings "knallt sie ab"! Und wer verspricht den Flüchtlingen IN IHREN LÄNDERN denn das grosse Geld und Arbeit? Das sind nicht die Deutschen sondern die Schlepper die den Flüchtlingen auch noch den letzten Cent abluchsen damit sie dann keine ander Möglichkeit mehr haben als jetzt auch noch den allerletzten Schritt zu gehen. Ich gebe allerdings zu das Merkel zu schnell gesagt hat, dass "Wir" das schaffen. Naja.
23Bready326. März 2016
Ich finde die Handlung vollkommen korekt, wer sich nicht an die Maßstäbe und Programme hält, muss aufgelöst werden. Das sollte sich jede Partei auf die Fahne schreiben.
222fastHunter25. März 2016
@21 : Hier geht es nicht um Jobs, sondern darum, dass Menschen sterben. Ich weiß, in Afrika oder Südamerika interssiert das auch keine Sau. Aber Europa sollte es wenigstens schaffen, dass mitten in Europa keine Menschen sinnlos umkommen. Aber ja, die ertrunkenen Kinder klaun uns unsere Jobs...
21k47464725. März 2016
@20 Ich stehe dazu die AfD gewählt zu haben...die AfD, nicht Höcke o.ä...zum Teil aus Protest, zum Teil, weil die AfD als einzige Partei eine realistische Stellung gegenüber der Flüchtlingskrise bezieht...für die einen mag es unmenschlich sein, aber ich sehe das Zusammenpferchen der Flüchtlinge und das zukünftige Ausbeuten als Arbeitssklaven auch nicht als positiver...ich wäre lieber gleich ehrlich und würde den Flüchtlingen keine Jobs versprechen...
202fastHunter25. März 2016
@18 : Genau das erzähle ich doch schon seit monaten: Wer die AfD angeblich aus Protest wählt, will mit der Aussage nur seinen braunen Anstrich übertünchen. Gerade wegen und nicht trotz den Aussagen der AfD wird sie gewählt. Erschreckend ist nur, wie wenige der Wähler das auch offen zugeben. Wenn man sich schon für seine politische Überzeugung schämt, sollte es doch klick in der Rübe machen.
19Folkman25. März 2016
@17 : Ich halte das Ganze auch für ein Bauernopfer, um den Schein zu waren, ansonsten würde/müsste man umgehend mit der Thüringer AfD fortfahren bzw. längst damit begonnen haben. Der Unterschied zw. den beiden: der saarländische Verband ist klein, schwach und hat keinen Einfluß, ganz im Gegensatz zur AfD in Thüringen.
18Alphafly25. März 2016
@14 : Irgendwie ja, da ja sonst nicht soviel bei Trump´s Reden auftauchen und Jubeln würden. Aber man muss auch sehen, dass die Republikaner selbst nicht wollen das Trump als Präsident kandidiert. Zurück zur AfD. Klar "kann" man die wählen es ist allerdings die Frage ob man sie wählen "darf"! Da es nicht erst seit einigen Tagen sondern von Beginn an rechte und rechtsextremistische Äußerungen gab würde ich ganz klar sagen: NEIN! Nicht mal aus Protest. Dann besser die FDP oder die Piraten. ;)
17Alphafly25. März 2016
Jetzt mal einen kleinen Augenblick. Soweit ich weiss ist auch die AfD der Meinung wie Pegida das es sich bei den Medien um die songenannte "Lügenpresse" handelt. Jetzt aber reagieren Sie aufgrund eines Berichtes des "Stern"? Konsequent sind die nicht gerade. Aber es kann natürlich auch sein, dass man sich jetzt denkt: "Um den Schein der Rechtsstaatlichkeit zu waren tun wir jetzt mal was. Man kann ja immer noch wieder umschwenken." Oder ist der (Landes)Regieurngsdruck jetzt schon zu gross?
162fastHunter25. März 2016
@14 : Nein, denn das US-Wahlrecht funktioniert leider "etwas" anders. Wenn man ihn direkt wählen würde, dann ja. Aber das würde im Umkehrschluss auch bedeuten, dass man alle AfD-Wähler als Idioten hinstellen müsste, was ja nicht der Fall ist. Es gibt ausreichend Wähler, die diese Partei bewusst wählten und nicht "aus Protest" oder anderen scheinheiligen Gründen.
15Folkman25. März 2016
Da werden evtl. noch weitere Landesverbände folgen, vornehmlich im Osten. Wenn die AfD diese Reinigung übersteht, könnte am Ende mal eine Art bundesweite CSU rauskommen. Einfach wird's jedoch nicht werden, denn die ultra Rechten werden den Platz nicht kampflos räumen, und das könnte die Partei zerreißen. Die Saarländer wollen ja auch dagegen vorgehen. @14 : Naja, Trump, seines Zeichens eine Art Turbo-AfD, zeigt zumindest, wie anfällig enttäuschte Menschen für polternde "Klartextreder" sind.
14heissbaer25. März 2016
@12 : Unabhängig davon, daß ich die Amis für mehrheitlich (mindestens) mittelschwer bekloppt (*) halte: Die überwältigende Mehrheit der derzeit lebenden US-Bürger hat sich ihre Staatsbürgerschaft nicht ausgesucht. Derzeit besteht die Möglichkeit (ersatzweise: Gefahr), daß eine (wie auch immer zustandegekommene) Mehrheit der (demnächst) wahlberechtigten US-Bürger Donald Tramp el Tier als ihren nächsten Oberindianer haben möchte. Sind dann alle US-Bürger Idioten?
132fastHunter24. März 2016
Und ja, man kann eine ganze Gruppierung für die Machenschaften einzelner Personen verantwortlich machen. Wenn diese Gruppierung sich nicht davon distanziert, sondern besagte Personen duldet, duldet sie auch automatisch deren Handlungen.
122fastHunter24. März 2016
Ähm nein, man hat keine Abneigung gegen rechte Gruppierungen, weil man Schuldgefühle hat, sondern weil man es nicht zulassen möchte, dass Menschen aufgrund von Vorurteil und Dummheit pauschal gegen ganze Volksgruppen hetzen, die garnichts dafür können. Ein Türke hat sich nicht ausgesucht, Türke zu sein. Ein Somali nicht, Somali zu sein. Ein Rechter hat sich aber aktiv dazu entschieden rechts(-extrem) zu sein.
11k47464724. März 2016
...der Grund für die Abneigung ist immernoch die gefühlte Schuld für die Verbrechen des Nationalsozialismus. Ich persönlich habe damit nichts (mehr) zu tun und sehe auch die aktuelle Parteienlandschaft sehr weit davon entfernt und ich bin auch niemand, der Aussagen und Taten Einzelner auf die gesamte Gruppe, sei es eine Partei, wie die AfD, die Linke oder auch Flüchtlinge sein. Mir ist die AfD relativ egal, aber ich versuche sie gegen ungerechtfertigte Hetze und Propaganda zu verteidigen
10k47464724. März 2016
Die Linke ist links, die AfD ist rechts...ich sehe nicht, wieso eine politische Richtung auf der einen Seite schlechter sein soll als die andere...solange es nicht in Extremismus gipfelt darf die Linke und die AfD tun was sie wollen...ohne die AfD würde es keine vernünftige Partei rechts der CDU geben. Wenn einem die AfD nicht gefällt darf man CDU/SPD/Grüne/Linke etc wählen, wenn einem CDU/SPD/Grüne/Linke nicht gefällt darf man die AfD wählen...
92fastHunter24. März 2016
Das hat sie zu Luckes Zeiten schon nicht und ist nach seinem Rauswurf noch weiter nach rechts gedriftet.
8k47464724. März 2016
@6 nun gut, es musste nicht reagiert werden, da Beck einem Ausschluss zuvorgekommen ist. Wenn man jeden Politiker aufgrund einer Aussage, die nicht mit den Grundsätzen der Partei übereinstimmen herauswerfen müsste, würde es doch kaum noch Politiker geben. Es wurde sich von der Aussage distanziert, einen Rauswurf kann man vertreten, muss man aber nicht. Man sollte doch froh sein, dass sich die AfD insgesamt von klaren rechtsextremen Strömungen distanziert
72fastHunter24. März 2016
@5 : Die Führungsspitze, also quasi die Aushängeschilder der Partei, sind nicht "alle Mitglieder". Man sollte schon wissen, wen man das Gesicht seiner Partei sein lässt und was es für eine Message übermittelt, wen und was man da treiben lässt, was er/sie wollen.
6tastenkoenig24. März 2016
Bei Volker Beck musste überhaupt nicht reagiert werden. Er hat selbst reagiert. • Nun ist es ja begrüßenswert, dass man bei diesem Landesverband nach längerem Hin und Her nun doch noch Konsequenzen gezogen hat. Dass gleichzeitig z.B. ein Höcke nach wie vor mit Rückendeckung des Bundesvorstands treiben kann, was er will, trübt den halbwegs positiven Eindruck aber beträchtlich.
5k47464724. März 2016
@2 was soll man denn sonst machen? Ich bezweifle, dass irgendeine Partei über sämtliche Politiker in den eigenen Reihen Bescheid weiß. Bei Volker Beck wurde doch auch erst reagiert, nachdem er erwischt wurde.
4k1759524. März 2016
@1 : Das sehe ich ähnlich.
3flowII24. März 2016
wusste gar nicht, das sowas geht ... naja, wieder was gelernt
22fastHunter24. März 2016
Traurig, dass man erst etwas dagegen unternimmt, nachdem es in der Presse war. Als ob die nicht selber über ihr eigenes Person bescheid wüssten. So wirkt das nur, dass man es bedauert "erwischt" worden zu sein. Reaktionismus.
1dicker3624. März 2016
Tja, wer mit Hunden schlafen geht, wacht mit Flöhen auf. Ich denke mal, das zieht sich durch ganz Deutschland.