Christian Dürr, der künftige Vorsitzende der FDP, äußerte in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ seine Bedenken bezüglich der aktuellen Koalitionsgespräche zwischen Union und SPD. Seiner Meinung nach tragen die gebrochenen Wahlversprechen von CDU-Chef Friedrich Merz maßgeblich zum Aufschwung […] mehr

Kommentare

25Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@21 Was muss ich? Was habe ich eingebracht? Ausländerproblem? Drehst du dir eigentlich alles zurecht, bis es bei dir passt, oder ist das tatsächlich mangelnde Lesekompetenz in Kombination mit Langeweile? @24 und nein, du hast keinen Kreis geschlossen, allerhöchstens, wie immer, deinen eigenen. Deine These bleibt steil und verharmlosend. Erstaunlich übrigens, da du ja angeblich so gegen die AfD bist, aber keine Gelegenheit auslässt, sie zu verteidigen.
24Polarlichter04. April 2025
@22 Da wären wir wieder Anfang. Wenn das Geld verbrannt wird in andererweitige Kanäle oder nicht sinnvoll prioritär, dann fehlt es in der Folge dort, wo die "wesentlichen Sorgen und Ängste" bearbeitet werden könnten. Richtig! Damit haben wir dann den Kreis geschlossen!
23Polarlichter04. April 2025
@21 Das musst du doch beantworten, schließlich hast du das Thema eingebracht. - Die Probleme im Ruhrpott würde ich jedoch auch weniger als Migratsproblem ansehen. Eher verfehlte Sozialpolitik, kaum konsequenter Umgang mit Bandenkriminalität und Co. Ich sehe dies nicht also isoliertes Problem einer bestimmten Kultur. Es gibt auch viele Deutsche, die Kriminalität verursachen, sich organisieren und so weiter.
22Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@19 deine Steuerverschwendungsgeschichte mag für manche eine Entschuldigung sein, warum sie Faschisten wählen - die Mehrheit hat ganz andere "Probleme" und "Sorgen und Ängste".
21Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@20 Ich bin selber Duisburger und kenne den Pott in- und auswendig. Mich interessierte nur, was du unter "Ausländerproblem" verstehst. @19 ich fahre hier jetzt nicht weiter fort, da ich das Spielchen mit dir nicht nochmal mitmache. Du liest nur maximal ein Drittel, versuchst davon auch maximal ein Drittel zu verstehen, wenn überhaupt, und reitest dann doch wieder auf dem herum, was du eingangs geschrieben hast. Sorry, mach das mit anderen Foristen. Tipp: Schau dich mal in den AfD-Blasen um.
20lutwin5204. April 2025
@18 na ja, dann schau mal nach GE-Hassel, da rappelt es immer wieder einmal. Türken und Kurden... Schlimmer noch Essen-Frohnhausen. Die sind alle halbe Jahre im den Nachrichten. Staat im Staate. Die lassen die Polizei einfach abblitzen. Oder Duisburg Marxloh, auch sehr berüchtigt...
19Polarlichter04. April 2025
@16 Wirecard, CumEx, Benko-Deals, Masken-Deals, teils irrsinnige Beraterkosten mit Beraterkanzleien ehemaliger Parteifreunde, Infrastrukturprojekte ausartender Art wie dem Kurzen Olaf in Hamburg, dem Berliner Flughafen oder dem Stuttgarter Bahnhof, die Art der Bankenrettung in der Finanzkrise mit irren Summen im Gießkannenmodus. - Du hast recht, mit Steuergeld wird seriös umgegangen... "Infam" dies kritisch zu betrachten.
18Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@14 was ist denn - deiner Meinung nach - ein "Ausländerproblem"? Aber grundsätzlich stimmt schon, dass dort in Deutschland, wo die wenigsten Ausländer leben, die Blauen am stärksten sind und die größte "Angst" aka Ressentiments vor jenen haben.
17Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@12 wird wohl auch dein Geheimnis bleiben.
16Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@12 Möchtest du Nebelkerzen zünden? Alleine schon die Behauptung, dass die AfD so stark ist, weil deiner Meinung nach mit Steuergeldern nicht vernünftig umgegangen wurde ist schon fast infam - aber dann noch zu unterstellen, ICH hätte ein Problem mit Ausländern um den Ball auf mich zu lenken ... alle Achtung. Der Ausländeranteil in Deutschland wird sehr wohl von AfD-Anhängern als Grund genannt, mal "blau" zu wählen. Warum du zudem ausgerechnet dieses Beispiel aus meiner Aufzählung herauspickst .
15Polarlichter04. April 2025
@13 Richtig erkannt. Die AfD hat kein Konzept. Wie schon mehrfach erwähnt, macht die AfD rein gar nichts und gewinnt dennoch an Stimmen. Weil die etablierten Parteien sehr viele Fehlentscheidungen und falsche Prioritäten setzen. Abseits dessen wünsche ich mir immer noch ein Verbot der AfD, zumindest Höcke sollte wie Le Pen ein Berufsverbot erhalten. Aber auch dies wird wohl kaum zustande kommen... .
14lutwin5204. April 2025
Letzens wurde ein Vergleich auf kommunaler Ebene gezeigt: Irgendwo in Köln gibt es ein Ausländerproblem, die AfD hat aber nur 10%. In Gelsenkirchen-Scholven gibt es kein Ausländerproblem, die AfD hat aber 33%. Könnte natürlich Zufall sein. In Scholven ist aber eindeutig die Infrastruktur der Auslöser.
13thrasea04. April 2025
@12 Ich finde, du machst es dir zu leicht, wenn du den Erfolg der AfD nur vermeintlich bestehenden "strukturellen Problemen" des Landes zuschreibst. Die AfD hat doch gar kein Konzept, strukturelle Probleme zu beheben oder zu ändern, warum sollte man sie also wählen? Ist es nicht vielleicht doch so, dass sie aus Überzeugung gewählt werden, weil die Menschen rechtsextrem denken, gegen Ausländer sind usw.?
12Polarlichter04. April 2025
@10 Was willst du nun mit den Ausländern? Hast du ein Problem mit diesen? Ich sehe in den Immigranten keinerlei Zusammenhang mit den "strukturellen Problemen" des Landes. Du machst es dir leicht, wenn du diese nun hier ein- und vorschiebst.
11Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@9 Und dennoch bleibt deine Schlussfolgerung entlarvend. Warum ausgerechnet die AfD, wenn es nur um Steuergelder geht? Da wäre doch die FDP der Gralshüter, oder etwa nicht?
10Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@9 Und die weit unter 10% wären sogar auf Null, wenn die man die letzten 2 Jahrzehnte auch nur "halbwegs" vernünftig mit Ausländern umgegangen wären, nicht? Bleiben noch die grundsätzlich Unzufriedenen übrig, oder die, die sich nach einem starken Staat sehnen und nach Law-and-Order und einem Führer, oder nach Russland oder ein starkes Ostdeutschland, das es dem Westen mal zeigt (und nein, das ist nicht auf meinen Mist gewachsen), oder nach einem Abendland ohne Islam, oder, oder, oder, oder.
9Polarlichter04. April 2025
Die AfD hätte doch heute weit unter 10%, wenn man die letzten 2 Jahrzehnte auch nur "halbwegs" vernünftig mit dem Steuergeld Politik betrieben hätte.
8Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@7 Das ist nicht der Punkt. Ich weiß nicht, wie viele Gründe mittlerweile in den letzten Jahren verbraucht wurden, mit denen ein Erstarken der Faschisten erklärt oder gerechtfertigt wurde. Passt der eine gerade nicht, wird ein anderer hervorgekramt. Zudem ist die Schlussfolgerung entlarvend. Warum sollte ausgerechnet nur die AfD von den "Misserfolgen" profitieren? Wenn die Bevölkerung damit tatsächlich ein Problem hätte, könnte sie sich auch anderen Parteien zuwenden.
7Polarlichter04. April 2025
@6 Von einem guten Niveau sprechen kaum noch Bürger, aber egal. Wen interessiert es schon? Wie sagte einst Klingbeil schon sinngemäß, dass einzige Problem sei doch die Erfolge richtig den Bürgern zu vermitteln, damit diese diese auch verstehen. Bei so vielen Erfolgen versteht man kaum die Gemengelage explizit des Landes Deutschland. Eigentlich müssten wir die beste wirtschaftliche Entwicklung aufweisen, sind aber in vielen Bereichen wie dem Wirtschaftswachstum ganz anders unterwegs.
6Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
@4 Nöö. Die Stimmung pro AfD wird ganz woanders erzeugt, das "verkorkste Niveau" ist nur Mittel zum Zweck.
5lutwin5204. April 2025
so isses
4Polarlichter04. April 2025
Auf jeden Fall ist es beängstigend zu sehen, dass die AfD weiterhin gar nichts tun muss. Einfach mal die Volksparteien auf verkorkstem Niveau arbeiten lassen, die Wähler kommen von allein.
3Pontius04. April 2025
@2 zumal Dürr direkt am versuchten Pyramidenumsturz beteiligt war...
2Dr_Feelgood_Jr04. April 2025
Gerade beim Thema Koalitiongezänk und AfD-Aufwind sollte die FDP lieber gaaaanz kleine Brötchen backen, oder einfach mal die Klappe halten.
1lutwin5204. April 2025
aber die sind doch jetzt weg...(FDP). Was kramt ihr die immer wieder vor?