Berlin (dts) - Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron muss ein Ordnungsgeld in Höhe von 1.000 Euro zahlen. Das sagte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble nach Vereidigung der Bundeskanzlerin im Bundestag. Bystron hatte bei der Wahl der Kanzlerin am Vormittag ein Foto seines Wahlausweises und der […] mehr

Kommentare

10darkkurt14. März 2018
Provokation um jeden Preis - buchstäblich!
9tastenkoenig14. März 2018
Er darf ja sagen bzw. behaupten, dass er sie nicht gewählt hat. Aber so ein Foto könnte - theoretisch, wohlgemerkt - als Beleg für den Käufer seiner Stimme gelten. U.a. deshalb sind auch in normalen Wahllokalen generell keine Fotografien erlaubt.
8thrasea14. März 2018
@7 Hat die AfD-Fraktion denn einen Antrag gestellt, die Geschäftsordnung des Bundestags zu ändern damit zur namentlichen Abstimmung zu machen? Oder wollte der Abgeordnete vielleicht einfach nur zeigen, dass er auf Regeln und die Einhaltung demokratischer Grundsätze pfeift?
7bs-alf14. März 2018
Darf das "Volk" nicht wissen was seine Abgeordneten wählen ?
6mooni198514. März 2018
Hauptsache über die AfD wird geredet! Nichts anderes steckt doch hinter solche Posts. Und die ganzen Trolle in den sozialen Netzwerken freuen sich darüber und beweihräuchern ihn.
5juanita201414. März 2018
@3 dir kann ich nur zustimmen
4Tom-Cat14. März 2018
@1 Die Höhe ist nicht so wichtig, wichtig ist, dass überhaupt reagiert wird.
3tastenkoenig14. März 2018
Meine Kanzlerin ist sie auch nicht. Aber der Typ ist garantiert nicht mein Abgeordneter …
2Friedrich195314. März 2018
Besser kann man seine Einstellung zu demokratischen Grundsätzen nicht zeigen!
1raffaela14. März 2018
Diese 1000 Euro hauen diesen Mann sicherlich vom Hocker.