Berlin - Ärztepräsident Klaus Reinhardt hat die Pläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für eine Einschränkung der Abgabe von Medizinal-Cannabis begrüßt, zugleich aber weitergehende Schritte gefordert. Der Plan von Warken, für die Verschreibung von medizinischem Cannabis eine ...

Kommentare

(3) Pontius · 16. Juli 2025
Viele missverstehen: es geht um Ärzte*innenhonorare. Wenn man das Cannabis nicht mehr jedes Quartal bei der fachärztlichen Praxis des Vertrauens abholen muss, dann gehen dem Einnahmen flöten. Ich sehe nicht, dass man bei eingestellten Patient*innen die Kassen jedes Mal belasten muss. Das wäre ein kleiner Teil zur Stabilisierung der Beiträge.
(2) Tautou · 16. Juli 2025
Endlich setzen sie sich alle wieder für den gut funktionierenden Schwarzmarkt ein.
(1) Dackelmann · 16. Juli 2025
Sein vorschlag dürfte aber nur umgesetzt werden wenn gleichzeitig Alkohol mißbrauch gesetzlich besser geregelt wird. Schließlich ist es in unserer Gesellschaft einfacher an Alkohol zu kommen als an canabis. Die Entzugs-Therapien kosten den Krankenkassen Mitgliedern jedes Jahr Millionen Euro die natürlich Ärzte Kassieren. Man darf natürlich die Pharma Industrie nicht vergessen die durch Canabis auch Millionen verlieren. Soviel dazu Herr Ärztepräsident Klaus Reinhardt und jetzt sie.
 
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