Berlin - Angesichts der Debatte um eine Termingarantie sprechen sich die Kassenärzte für bundesweite Strafgebühren für Patienten bei nicht wahrgenommenen Terminen aus. "Es ist nicht mehr zu akzeptieren, dass Patienten Termine verbindlich vereinbaren und diese nicht wahrnehmen", sagte Jakob Maske, ...

Kommentare

(5) Pontius · 02. April 2025
@4 Schon mal telefonisch probiert, in einigen Praxen durchzukommen? Da hat man im Lotto mehr Glück wenn man mal verhindert ist...
(4) katzee · 01. April 2025
Es gibt viele Patienten, die dringend einen Facharzttermin brauchen und dann gibt es diejenigen, die für sie geblockte Termine einfach verfallen lassen, obwohl diese von anderen dringend gerbaucht worden wären. Das ist charakterlos. Was kostet es schon, einfach kurz anzurufen, wenn ein Termin nicht eingehalten werden kann? Eine Strafgebühr, die jeder selbst - nicht die Krankenkasse, nicht das Sozialamt - zahlen müsste, könnte einen Lerneffekt erzielen.
(3) raffaela · 01. April 2025
Ich gehe stark davon aus, dass die Krankenkassen sich das Geld wieder von ihren Versicherten holen. Zuzahlungen werden ja auch meist von der Krankenkassen erhoben.
(2) Polarlichter · 01. April 2025
@1 Wer vom Staat lebt, wird man wohl kaum belangen können. Das trifft als im Grunde nur die Arbeitnehmer und Wohlhabenden. Wobei ich im Grunde die Idee gut finde, da dieses "Nichtabmelden bei Terminen" doch sehr verbreitet ist und einfach nur ein Ärgernis für alle dastellt.
(1) Wasweissdennich · 01. April 2025
Wer den Termin versäumt sollte die Strafgebühr auch zahlen und nicht die Allgemeinheit. Eigenverantwortung muss wieder wieder stärker gelebt werden, stattdessen wird sie uns eher staatlich aberzogen.
 
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