Berlin (dpa) - Die umstrittene Honorarreform hat zwei von drei Praxisärzten in Deutschland teils deutlich höhere Einkommen gebracht. Nur in Baden-Württemberg gab es im ersten Quartal 2009 ein kleines Minus von 0,7 Prozent - die Mediziner in Berlin sind die größten Gewinner. Im Schnitt verdienten die […] mehr

Kommentare

5k20714127. Juli 2009
Die Hauptproblematik liegt in einer nicht sehr differenzierten Betrachtungsweise des ganzen.Ärzte (da gibt es kein Pardon) verdienen sehr gut im Vergleich zur Restbevälkerung. Aber ob man den Verdienst nun an der Restbevölkerung,am Budget des gesamten Gesundheitssystems oder am "hohen Gut der Gesundheit" messen soll ist die große Frage. Eine recht differenzierte Betrachtung vieler Blickwinkel bietet diesr Blogeintrag.Ist lang aber interessant: <link>
4k33220427. Juli 2009
@ Thorsten0709: Nur weil verdi etc fast jährlich Erhöhungen erreichen, bekommt dort fast niemand (jährlich) 8% mehr Gehalt, aber es geht bei den Ärzten ja um eine einmalige Erhöhung, die nicht jedes Jahr wiederholt wird und außerdem nicht überall stattfindet, ich kenne einen Fall, wo man mit Einbrüchen in Höhe von 30% leben muss. Also sinkt deren Kaufkraft bei steigenden Kosten. Das wird zu einer schlechteren Versorgung führen, wer will das? Dann lieber "5 Euro" mehr zahlen, oder??
3Thorsten070927. Juli 2009
Jetzt weiss ich auch warum die DAK mehr Geld von den Versicherten fordert, ab dem nächsten Jahr. Sind 8 % nicht etwas übertrieben? Wer von der arbeitenden Bevölkerung bekommt noch 8 % dürften nicht soviele Berufsgruppen sein. Ob Verkäufer(innen) auch 8 % zusätzlich bekommen?
2k12663527. Juli 2009
Yippie!
1hansdiewurst127. Juli 2009
Dazu kann ich nur eins sagen: Kauft Daimler-Aktien, die werden ordentlich Zulauf bekommen... :(