Berlin (dpa) - Ärztinnen und Ärzte sollen wegen der hohen Arbeitsbelastung durch viele Atemwegsinfekte bei Kindern vorübergehend mehr Geld für solche Behandlungen bekommen. Darauf haben sich der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ...

Kommentare

(4) Wasweissdennich · 24. Januar um 14:29
@3 das hoffe ich doch das Dein Hausarzt angemessen verdient und es muss eben jeder für sein Einkommen kämpfen, auch seine Mitarbeiter
(3) alx2000 · 24. Januar um 14:27
@2 Neiddebatte, je nee, is klar. Es ist nicht nur in meinen Augen gierig und dreist, bei einem entspr. Einkommen zu jammern und noch mehr zu fordern, während Menschen mit ähnlicher Verantwortung erheblich weniger erhalten. Die 80k sind übrigens nur der Durchschnitt, der durch angestellte Ärzte extrem nach unten gezogen wird. Mein Hausarzt verdient deutlich mehr als 130k bei einer 4,5 Tage Woche - und will mehr Geld; nicht um die MKA/MTA besser zu bezahlen - nein, um mit 55 zu zu machen!
(2) Wasweissdennich · 24. Januar um 14:02
@1 als ob 80 K jährlich für eine Selbständigkeit mit ernsthaft Verantwortung nach langem Studium jetzt viel wäre, immer diese Neiddebatten
(1) alx2000 · 24. Januar um 13:22
Ja, die armen Fachärzte und das viel zu schlechte Bezahlungsmodell... immer mehr großverdienende Pflegefachkräfte und Rettungssanitäter spenden an ihren 3 freien Tagen in der Woche Geld und Sachzuwendungen an die armen Ärzte... wir sprechen hier nicht von den an gestellten Ärzten in Krankenhäusern, die teilweise 60h die Woche arbeiten und dafür nichtmal Tariflohn bekommen... die, die sich hier wieder per Lobbyarbeit die Taschen voll machen, sind niedergelassene Fachärzte und 80k+ Verdiener!
 
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