Wiesbaden (dpa) - Sind ältere Autofahrer an Unfällen mit Personenschaden beteiligt, haben sie häufiger die Hauptschuld als jüngere. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Der Statistik zufolge waren Menschen ab 65 vergangenes Jahr in mehr als zwei Drittel dieser Fälle (69 Prozent) ...

Kommentare

(14) Pontius · 08. Dezember 2023
@13 Es ist in Formular, welches benötigt wird. Das ist kaum Mehraufwand für die Beamten (mal abgesehen von der Erstellung). Den Aufwand haben wenn die Ärzte, da sie die Bescheinigung ausfüllen müssen, daher der Versuch sie in eine medizinische Vorsorgeuntersuchung zu verknüpfen. Zum Schluss noch eine Prise Whataboutismus: Wann haben Mitarbeiter der Führerscheinstelle das letzte Mal Gaststätten kontrolliert?
(13) commerz · 07. Dezember 2023
@11 ernsthaft? Die Verwaltung von Gesundheitsdaten werden vielleicht ein wenig die vorhandenen zeitlichen Kapazitäten bei entsprechenden Stellen deutlich übersteigen. Nicht zu vergessen, die Beamten, die die notwendigen Regeln formulieren und andere Überwachen müssen. Und auf der anderen Seite gibt es nur geringe Überwachung in anderen Bereichen (Gastro etc.). Was war noch das Problem, nicht Wunsch.
(12) wimola · 07. Dezember 2023
@12) Ich möchte jetzt noch einen anderen Punkt in die Runde werfen. Senioren sind weniger an alkoholbedingten Unfällen beteiligt. Ok. Aber wir müssten ggf. jetzt auch bedenken, dass die 68er-Generation ein entsprechendes Alter erreicht hat und ggf. schlichtweg bekifft durch die Gegend fährt ...- Ok, es war ja nur ein kleiner Gedanke ...*fg
(11) Pontius · 07. Dezember 2023
@10 Mit dem bürokratischen Monster bekommst du allerdings diese und deren Führerschein - mit deinen Appellen gehen diese auf jeden Fall ins Nichts. Dazu ist das Bürokratische Monster mit der Führerscheinstelle eh schon vorhanden. Aktuell müssen ja alte Führerscheine umgetauscht werden, da hätte man ebenso eine Informationskampagne durchführen können.
(10) commerz · 07. Dezember 2023
@9 denke, die meisten sind umsichtig. Ich bin nur eher für Aufklärung als für bürokratische Monster, die ohnehin von denen missachtet werden bei denen Appelle auch nichts nutzen. Und so ganz nebenbei, die Vielzahl an Medikamenten mit Auswirkungen auf das Reaktionsverhalten .... da muss man weder ein Auto fahren, noch alt sein
(9) Pontius · 07. Dezember 2023
@8 Nur leider geht es bei einigen zum einen Ohr rein und beim anderen wieder hinaus. Sachsen und NRW (?) haben jetzt die Qualifizierte Fahrtüchtigkeitsprüfung eingeführt: www.polizei.sachsen.de/de/9043 8.htm und <link> Damit können auch ältere Autofahrer kontrolliert werden und im schlimmsten Falle auch der Führerschein direkt eingezogen werden.
(8) commerz · 07. Dezember 2023
@7 das Beschriebene besteht doch im Grunde bereits, nur eben ohne Berwaltungsaufwand. Senioren bekommen auch heute schon ganz sicher von ihrem Arzt den Hinweis, selbst auf den Beipackzettel der Medikamente gibt es Hinweise zur Fahrtüchtigkeit. - Für mich ausreichend,!
(7) Pontius · 07. Dezember 2023
@6 Unser Land ist auf Rechten und Pflichten aufgebaut - lol.
(6) commerz · 07. Dezember 2023
@5 lol
(5) Pontius · 07. Dezember 2023
@4 Könnte man ja mit einer "Generaluntersuchung" verbinden, welche von den Krankenkassen eh angeboten wird, um mögliche Gefahrenquellen für die Gesundheit zu minimieren. Weiterhin möge man bedenken: Ein Auto ist im Unterhalt nicht gerade sehr günstig - da sollte man u.U. gut abwägen, ob sich diese Kosten im Falle noch lohnen.
(4) WhiteWolf · 05. Dezember 2023
@2 Ein Problem sehe ich darin, das die Kosten wieder am Ende der Kette bleiben. Viele Rentner kommen nur grade so über die Runden und können sich eine solche verordnete Untersuchung einfach nicht leisten und das obwohl sie diese bestehen würden und auch gut fahren können.
(3) WhiteWolf · 05. Dezember 2023
Das Problem in der Statistik ist ja auch, das wenn ältere Menschen in Unfälle verwickelt werden, die durch das Alter und eventuelle Vorerkrankungen ehr sterben können als junge Menschen. Mein Großvater hat damals selbst entschieden nicht mehr zu fahren und seinen Führerschein seiner Tochter gegeben zur Verwahrung - nicht um nochmal fahren zu können, sondern als Andenken - Den Führerscheinschein bekam er 2 Jahre später im Bilderrahmen geschenkt ;)
(2) Pontius · 04. Dezember 2023
@1 Dein Opa sollte nicht mehr fahren, wenn seine Reaktionen zu schlecht sind oder seine Einschränkungen zu groß geworden sind. Daher gibt es in EU das Anliegen, dass die Fahrtüchtigkeit im Alter überprüft werden soll. Leider ist bei tödlichen Unfällen mit Personenkraftwagen meist nicht nur der (alte) Fahrer betroffen, auch andere Verkehrsteilnehmer werden (u.U. tödlich) verletzt.
(1) commerz · 04. Dezember 2023
ich liebe Statistiken! Weil eine Anzahl von Senioren in Unfälle verwickelt ist, sollte mein Opa nicht mehr fahren. Eine Vermutung sagt: Die meisten Menschen sterben im Bett. Wenn man Betten nun abschafft?
 
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