Berlin (dpa) - Vorfreude ist die schönste Freude, sagen Volksmund und Forscher. Zum Dezember gehört deshalb für viele der Adventskalender genauso dazu wie Lebkuchen, Stollen, Lichterketten, Plätzchenbacken, Gänseessen oder Weihnachtsmarktbesuch. Der heute kaum wegzudenkende Adventskalender ist ...

Kommentare

(5) anddie · 28. November 2022
Also ich finde es interessant, dass im Artikel einerseits von überteuerten Kalendern zum Kaufen geschrieben wird. Wenn ich mir angucke, was und wieviel da so bei manchen in den selbst befüllten Kalendern landet, frage ich mich eher, was es bei den Kindern dann zu Weihnachten alles gibt. Dann doch lieber den billigsten Kaufkalender, der ist auch nicht viel teurer, als eine Tafel Schokolade.
(4) Muschel · 28. November 2022
Das braucht kein Memsch.
(3) CharlyZM · 28. November 2022
Als Kind hatten wir früher die so schön geglitzert haben und hinter jedem Türchen ein Weihnachtliches Bildchen hervor kam. Für meine Kinder gab es dann schon den mit Schokolade, später habe ich selbst gefüllt. Meine Enkel bekamen dann schon die viel Geld kosten, jedoch seit einigen Jahren füllt meine Tochter alles selber. Eine Enkelin (12) bekam von mir 24 kleine Schachteln und macht für ihre Mama auch ein Kalender mit vielen kleinen Gutscheine. zB. mit Hund gassi gehen, Saugen usw.
(2) wimola · 28. November 2022
Ich gebe zu: Ich liebe Adventskalender bzw. die Tatsache, dass man 24 Tage lang jeden Tag eine kleine Überraschung haben könnte. Natürlich nicht diese gekauften, rein auf Kommerz ausgelegten Teilchen, die ich nicht mag. Sondern persönliche "Kalender". Man macht sich zuvor schon Gedanken, was den anderen erfreuen könnte und beschäftigt sich mit ihm und schafft so jeden Tag ein besonderes Lächeln. Was könnte daran falsch sein?
(1) Polarlichter · 28. November 2022
Ein Klassiker, die über Generationen immer weitergeführt werden wird.
 
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