München - Der Präsident der Automobilclubs ADAC Christian Reinicke spricht sich dafür aus, das Deutschlandticket im Preis nicht mehr zu verteuern. "Aus unserer Sicht ist bei dem Preis die Schmerzgrenze erreicht", sagte Reinicke den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). Bund und Länder […] mehr

Kommentare

8Pontius10. Februar 2025
@7 Bürgergeldbezieher dürfen den Fernverkehr nicht nutzen? Dazu gibt es immernoch Stecken und Nahverkehrsanbieter, die nicht im Deutschlandticket mit drin sind. Ganz zu schweigen davon, dass die 49€ zu Beginn 2023 den gesamten Mobilitätsanteil im Bürgergeld von 45,02€ überragt haben.
7anddie10. Februar 2025
@5 : Der Fernverkehr war noch nie drin, ist also ein schlechtes Beispiel. Und schwerbehinderte Menschen, die Bürgergeld empfangen, können das Taxi anderweitig erstattet bekommen. Das Beispiel von @6 mit dem Fahrrad finde dann vielleicht noch akzeptabel, wobei so ein Teil i.d.R. ziemlich lange hält und ich schon glaube, dass die meisten eines besitzen.
6thrasea07. Februar 2025
@4 Zusätzlich zur Aufzählung in @5 kommen noch Aufwendungen für Fahrräder – Anschaffung, Reparatur, Wartung und Pflege.
5Pontius07. Februar 2025
@4 Weder sind alle Verkehrsmittel des ÖPNVs mit in dem Ticket enthalten noch der Fernverkehr. Von ganz anderen Dingen wie Taxis bspw. für schwerbehinderte Menschen ganz zu schweigen.
4anddie07. Februar 2025
@3 : Was fällt denn bei dir da noch mit unter Mobilität, wenn nicht nur ÖPNV?
3Pontius07. Februar 2025
@2 Selbst die 49€ waren sehr grenzwertig, denn Mobilität ist nicht ausschließlich der ÖPNV. Es hatte schon seinen Grund, warum das 9€-Ticket rund 50% mehr Nutzer hatte.
2ichbindrin07. Februar 2025
Das Perfide ist, dass der Ticketpreis vorher auch mit den ca. 50 Euro für Verkehr im Bürgergeld-Regelsatz abdeckbar war. Mit den fast 60 Euro ist also die Gruppe, die besonders profitieren würde, ausgeschlossen.
1Polarlichter07. Februar 2025
Denke auch, dass der Preis nicht weiter steigen sollte.