München (dts) - Mit Blick auf die Diskussion um spezielle Fahreignungstests für Senioren spricht sich der ADAC gegen die Einführung solcher Tests aus. "Wir setzen klar auf Freiwilligkeit und Eigenverantwortung statt Gruppenhaftung", sagte ADAC-Präsident August Markl der "Neuen Osnabrücker Zeitung" […] mehr

Kommentare

2suse9915. Februar 2017
Denn wohin "Freiwilligkeit und Eigenverantwortung" uns bringen ist täglich auf den Straßen zu "bewundern". Die geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge im Rentenalter auf den Straßen, ihre Kinder um die 50, deren Führerscheine nun auch schon über 30 Jahre alt sind (so wie meiner, noch grau), da haben sich viele Fehler eingeschlichen, viele Gesetzesänderungen wurden verpasst. Und die "sportlichen" Fahrer aller Altersklassen sollten auch öfter mal einen Dämpfer bekommen für sicherere Straßen.
1suse9915. Februar 2017
Man kann es ja in Deutschland so machen wie in vielen anderen Staaten auch: Nicht lebenslange Gültigkeit des Führerscheins sondern eine Überprüfung alle X Jahre und bei Nichteignung wird er eingezogen entweder bis zur Nachschulung oder für immer. So wären alle gezwungen, sich um die laufenden Änderungen der StVO zu kümmern, SeltenfahrerInnen, nachträglich wesentlich erkrankte Menschen und Senioren sowie andere Chaoten würden überprüft und ggf. ausgesiebt. Ich wäre freiwillig dabei.