München (dts) - Die steigenden Spritpreise belasten die deutschen Autofahrer um durchschnittlich 38 Euro im Monat bei einem Benziner und 44 Euro bei einem Dieselmotor. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berechnung des ADAC für die "Bild am Sonntag". Als Berechnungsgrundlage wurde eine Fahrleistung von […] mehr

Kommentare

3Pontius13. März 2022
@2 Nein, die Verbräuche (overall, nicht nur der kleine Diesel - es gibt eben zu über einem Drittel SUVs) scheinen im richtigen Rahmen zu liegen: <link>
2thrasea13. März 2022
Werden die Mehrausgaben für die BAMS nicht künstlich überhöht mit einem angenommenen Durchschnittsverbrauch von 7 l/100km? Ich hatte noch nie ein Auto mit so einem hohen Verbrauch. Gestern hat der ADAC für die dpa gerechnet, da wurde für einen "neuen typischen Diesel der unteren Mittelklasse" ein Verbrauch von 4,5 l angenommen. @1 Absolut richtig. Den Quatsch mit den Mehreinnahmen hat der wahlkämpfende Ministerpräsident Hans doch schon verbreitet.
1Pontius13. März 2022
Was denn nun - Mehrwertsteuer senken oder Mehrwertsteuereinnahmen zurückgeben? Das eine senkt den Preis um ~50 Cent und das andere um ~10 Cent. Der Lobbyverband wäre sicher für steuerlose Kraftstoffe - dann hätten wir aber in der aktuellen Situation Preisanstiege von nahezu 100% gesehen. Den Aufschrei...