Diesen Werbeplatz günstig buchen!
 
Freiburg (dpa) - Im deutschlandweit Aufsehen erregenden Fall eines vielfach missbrauchten Jungen im Raum Freiburg ist ein Bundeswehrsoldat zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg die Zahlung von 12 500 Euro Schmerzensgeld an. Dieses Geld gehe an das Opfer der ...

Kommentare

(9) stphnrei · 16. Mai um 23:53
was nützt denn dem Opfer das Schmerzensgeld ? , der Junge hat andere Probleme , man sollte ihm ein neues Leben in einer neuen Familie weitab des Strafortes ermöglichen , es gibt bestimmt genug bereitwillige Familien die Ihn aufnehmen werden
(8) LordRoscommon · 16. Mai um 18:06
Ausgeurteiltes Schmerzensgeld im Strafprozess verhindert die Opferrente nach OEG. Der Staat zieht sich mit diesen Urteilen billig aus der Affäre. Um den Verlust der opferrente + lebenslange Therapie für das Opfer wieder auszugleichen, müsste in jedem der angesetzten Prozesse das Schmerzensgeld 10-mal höher ausfallen als hier. Keiner der Täter könnte das jemals zahlen. Und das Opfer kann die Kosten der Vollstreckung nicht vorlegen.
(7) Troll · 16. Mai um 17:34
Das war ja der Strafprozeß. Da ist das Schmerzensgeld ja eher eine Auflage. Die eigentliche Strafe sind die 8 Jahre Haft. Die sind für ihn natürlich besonders bitter als Soldat, weil das automatisch die vorzeitige und unehrenhafte Beendigung seines Dienstverhältnisses bedeutet. Was das Schmerzensgeld angeht, da ist zivilrechtlich vorzugehen, wenn der Junge mehr kriegen soll.
(6) Spock-Online · 16. Mai um 17:28
@1 Die Summe ist eher symbolisch, denn wer aus dem Knast kommt, bekommt meist keine Arbeit mehr und wird von der Stütze abhängig. Egal, welche Summe der Richter auch nennt... zahlen wird er sie wohl eh nie. Leider.
(5) thrasea · 16. Mai um 16:22
@1 Das war der zweite von sieben angestrebten Prozessen. Der erste Täter wurde ebenfalls zu 12.500 Euro Schmerzensgeld verurteilt (neben 10 Jahren Freiheitsstrafe und nachfolgender Sicherungsverwahrung). In der Summe wird es dann schon ein bisschen mehr. Aber egal, wie hoch das Schmerzensgeld ausfällt - das Leid des Jungen kann es nicht wettmachen.
(4) Beastenjahrn · 16. Mai um 16:16
@1 @2 wir sind hier in Deutschland. Schmerzensgeld kann man hier wirklich leider vergessen.
(3) Mehlwurmle · 16. Mai um 16:13
Nur acht Jahre Haft und das bissl Schmerzensgeld sollen das (wohl leider lebenslange) Leid des Kindes angemessen abbilden?
(2) CashKarnickel · 16. Mai um 16:05
"Die Mutter des Jungen und der Stiefvater, alles Deutsche, seien dabei gewesen." WTF??? Ich glaube echt so langsam an gar nichts mehr...Und wie @1 schon erwähnt hat, sind 12.500,00 EUR jawohl ein schlechter Witz für ein zerstörtes Leben!!!
(1) Cai-pirinha · 16. Mai um 15:54
was sind 12500€? damit kann man sich ja nicht mal ein studium finanzieren (als beispiel). wie wärs mit dem zehnfachen?
 
Diese Woche
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News

WIR BEZAHLEN DICH FÜR DEINEN BESUCH
Schon mehr als 1.000.000 Euro ausgezahlt.
0,2¢ pro Aufruf | € 1,00 pro Referral | kostenlos | mehr Infos
mit seit 1999 ×