Chisinau/Tiraspol (dpa) - Die von einer schweren Energiekrise betroffene prorussische Region Transnistrien in der Republik Moldau verzichtet auf weitere Hilfe der EU und setzt auf einen Gaskredit aus Moskau. Seit dem 1. Februar habe Transnistrien 26,275 Millionen Kubikmeter Gas als humanitäre Hilfe […] mehr

Kommentare

3Pontius10. Februar 2025
"Der Stopp wirkte sich aber am schwersten in dem seit 1992 abgespaltenen Transnistrien aus" Egal, das sind doch nur Schachfiguren für den großen Führer.
2truck67610. Februar 2025
"Konkret soll die Versorgung über das ungarische Unternehmen MET Gas and Energy Marketing AG laufen." - Na, fällt Orban da der EU schon wieder n den Rücken?
1Marc10. Februar 2025
"Transnistrien wurden zeitgleich 60 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Auf dieses Geld hat die Führung in Tiraspol nun verzichtet." Schwierig...zum einen sollte man Transnistrien nicht als abtrünnigen, kremlnahen Teil anerkennen, auf der anderen Seite EU-Gelder an solche Leute zu schicken...