Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will die Befugnisse der Bundeswehr im Kampf gegen illegale Drohnenüberflüge deutlich erweitern. «Ich will im Luftsicherheitsgesetz festschreiben, dass die Bundeswehr der Polizei im Inneren Amtshilfe leisten darf – gerade bei Drohnenabwehr- ...

Kommentare

(10) roger1d · 28. September 2025
Abwehr muss sein.
(9) Stoer · 28. September 2025
@8 : Das ist natürlich auch richtig und wohl der grösse Unsicherheitsfaktor..Und auch der grösste Schadensfall überhaupt,wenn auch nur ein einziger Mensch verletzt würde. Es ist ein grosser Drahtseilakt.Ich bin daher auch der Meinung,eine Drohne in der Luft zu zerstören..Da Fallen hauptsächlich kleine Teile vom Himmel..Ein Fangnetz bringt die komplette Drohne runter,was mehr Schaden anrichtet und Gefahr darstellt.Im Moment sinds "nur" Drohnen..Was ist,wenn ein kleiner Sprengsatz mit dran hängt.
(8) Sonnenwende · 28. September 2025
@7 Für Sachbeschädigungen lässt sich sicher eine Lösung finden, da bin ich ganz bei dir. Sehr viel schwieriger ist es, wenn Menschen zu Schaden kommen, und das Risiko lässt sich ja bei der Besiedlungsdichte, die wir in Deutschland haben, fast nirgendwo ausschließen.
(7) Stoer · 28. September 2025
Man müsste ein gemeinsames Oberkommando einrichten,welches Polizei und Bundeswehr koordiniert...Dies kann bestimmen,wer zum Einsatz kommt,je nach dem,welche Kräfte schneller vor Ort sind.Was Schäden angeht...Ein Gesetz herrausbringen,welches die Schäden durch Drohnentrümmer übernimmt.KFZ Schäden deckt KFZ Versicherung,am Haus eine Gebäudeversicherung.Klar werden Versicherungen sich dagegen sträuben...Aber es braucht eben Absicherung.Nicht abschiessen und weiter machen steht nicht zur Frage.
(6) raffaela · 27. September 2025
Irgendwie muss man die Dinger ja mal da runter holen können und DANN demjenigen zuordnen zu können. Wir alle dürften ja nun einer Meinung sein, woher diese Drohnen ´stammen bzw. wer sie in Auftrag gegeben hat. Die haben doch auch bei Hobbypiloten eine Seriennummer. Aber ich bin da nicht ausreichend informiert. Dass tagtäglich Flughäfen lahm gelegt werden ist sicherlich Ziel dieser Gruppe...aber nicht im Sinne der EU und der Nato.
(5) Sonnenwende · 27. September 2025
(2) bewegen, und die Kommunikation ist nicht gut, weil die Vernetzung auch nicht gut ist und die Zuständigkeiten auch nicht eindeutig geklärt sind. Ach Herr je, warum finde ich das jetzt schon wieder so typisch deutsch? Und, um es mit @3 zu sagen: genau in diesem Punkt, Zuständigkeiten eindeutig zu zu ordnen und die Kommunikation zu verbessern, traue ich Dobrindt wirklich keine Kompetenz zu.
(4) Sonnenwende · 27. September 2025
Es ist halt nicht ganz unkritisch, auch aus deutscher Geschichte heraus, Polizeiaufgaben und Armeeaufgaben zu vermischen. Aber ich hab vorgestern eine Doku gesehen, in der wurde gesagt dass es schon wegen der Zuständigkeiten schwierig ist, das Drohnenproblem anzugehen. Über Kasernen ist die Bundeswehr zuständig, über kritischer Infrastruktur, Bahnhöfen, Flughäfen die Bundespolizei und ansonsten die Landespolizei. Man muss ständig in andere Zuständigkeit wechseln, da die Drohnen sich ja (2)
(3) tastenkoenig · 27. September 2025
Absolut. Aber wenn Dobrindt seine Finger drin hat, mach ich mir Sorgen …
(2) BranVan · 27. September 2025
Diese Gesetz, denke ich, ist wichtig und dringend notwendig.
(1) UweGernsheim · 27. September 2025
Drohnen über Flughäfen, Mititärgelände inkl. Kasernen usw. gehören dort aus Sicherheitsgründen nicht hin. Wie auch immer diese Drohnen von dort entfernt werden, ob abschießen, ob mit Netzen, ob mit ... – Hauptsache die Dinger sind weg ohne größeren Schaden anzurichten.
 
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