Berlin - Die neue Bundesregierung will in ihrer ersten Sitzung an diesem Dienstag die Abschaffung von mehr als zwei Dutzend Beauftragten von Regierung und Ministerien beschließen. Das geht aus einem Beschlusspapier hervor, über das das Nachrichtenmagazin Politico berichtet. Nach der Wahl von […] mehr

Kommentare

12Pontius06. Mai 2025
Beauftragten die Bauernopfer gewesen.
11Pontius06. Mai 2025
@10 die frage dabei ist jedoch ebenso, wie sehr sie unterstützt wurden. Ohne den politischen Willen kann man sich auf der Position abrackern und am Ende kaum etwas bewirken. Und wenn man mit deren Wirken nicht zufrieden ist, Das kann man ebenso das Personal austauschen. So macht das Streichen vielmehr den Eindruck: wir mußten etwas tun um unserer Versprechungen gen einzuhalten - also nachdem wir ein zusätzliches Ministerium mit zusätzlichem Personal geschaffen haben. Dann wären diese
10smailies05. Mai 2025
Ich hätte besser schreiben sollen, "nicht so viel bewirkt hat", so war es im Artikel geschrieben. Ich wollte nicht die Arbeitsleistung oder den Einsatz einzelner Personen abwerten. <link> war der Artikel, den ich dazu gefunden habe.
9thrasea05. Mai 2025
Nehmen wir doch beispielsweise die Sonderbeauftragte für internationale Klimapolitik. Gibt es Hinweise, dass sie "gar nicht sooo viel getan hat"? Oder könnte es stattdessen sein, dass Klimapolitik unter Merz einfach nicht mehr wichtig ist? Sollte uns Trump nicht gelehrt haben, dass wir mehr internationale Zusammenarbeit und Vernetzung brauchen, nicht weniger?
8thrasea05. Mai 2025
@6 "Wenn man das hier liest ergibt sich, dass ein Teil gar nicht sooo viel getan hat" – so? Woraus konkret ergibt sich das denn? Ich würde ja mal behaupten, das ist einfach eine Unterstellung.
7tastenkoenig05. Mai 2025
Das wäre die Methode Trump. Menschen mit etwas Weitblick würden prüfen, wer genau "nicht sooo viel getan hat" und nur auf diese verzichten.
6smailies05. Mai 2025
Wenn man das hier liest ergibt sich, dass ein Teil gar nicht sooo viel getan hat, andere hingegen ihre Möglichkeiten ausgeschöpft hatten. Wie gesagt, man kann dann ja nach einem Zeitraum x checken, was man tatsächlich benötigt und das dann wieder neu implementieren...
5thrasea05. Mai 2025
@4 Wenn man davon ausgeht, dass die Hälfte der Beauftragten und Koordinatoren nur Däumchen gedreht hat, dann ist es nachvollziehbar, ja. Ansonsten bleibt die Frage: Wer soll die Arbeit sonst machen?
4smailies05. Mai 2025
Zunächst einmal senkt das die Kosten, anscheinend kosten die Beauftragten ja immerhin ca. 22 Mio / Jahr. Von daher ist es nachvollziehbar, dass hier einmal reduziert wird und dann nur das wieder eingesetzt wird, was wirklich notwendig ist, oder?
3RicoGustavson05. Mai 2025
Haben die sich das bei den Trumpisten in den USA abgeschaut...... prost Mahlzeit.
2tastenkoenig05. Mai 2025
Da sind sicherlich auch Versorgungsposten dabei, aber viele haben durchaus ihren Sinn. Das eine oder andere Thema wird wohl mit seinem Beauftragten von der Bildfläche verschwinden - und einzelne irgendwann dem Kabinett auf die Füße fallen, weil es sich urplötzlich auf die Agenda drängt.
1truck67605. Mai 2025
Ob wohl durch die Abschaffung der Stellen sich auch die anfallende Arbeit verflüchtigt? Das würde dann aber sicher zu einem echt schweren Einbruch vieler Programme und Aktivitäten führen. Tja, das wird, wie ich vermute, dann echten Rückschritt bewirken.