Mikroplastik. Das Zerfallsprodukt von Kunststoffen ist mittlerweile überall: im Wasser, im Boden, in der Luft, in uns – vor allem aber im Meer. Wissenschaftler basteln an Alternativen, gern auch aus biologischem Material wie Stärke. Allerdings halten solche Produkte meist nicht gut und können sich […] mehr

Kommentare

8Waschi29. März 2025
@7 Soso wir brauchen also noch mehr Dünger in unseren Meeren. Schon mal was von den alljährlichen Blaualgen bzw. deren Entsteheung an unseren Ostseeküsten gehört?
7AlfredD29. März 2025
Warum einsammeln ? Stickstoff und Phosphor düngen das Meer,somit mehr Algen und Plankton was wiederum Fischen als Nahrung dient. Und die uns.
6Pontius29. März 2025
@5 Und wie gewinnst du die Rohstoffe aus dem Meer wieder? Also musst sie auch so sammeln, ich höre die gelben Säcke schon im Wind klappern. Also keinerlei Kostenersparnisse - und ich behaupte ja schon (ohne Beweise zu haben): Die aktuellen Herstellungskosten werden schon deutlich über denen von recyceltem Plastik liegen.
5AlfredD29. März 2025
Ja,Salzwasser ist aktuell fast unbezahlbar. :) Und da wir ja eh schon fast alle in gelben Säcken oder Tonnen sammeln fallen kaum Extrakosten an. Und falls doch nicht gesammelt sondern im Meer entsorgt wird schadet das neue Plastik weit weniger.
4Pontius29. März 2025
@3 Recycling ist teuer - sieht man beim aktuellen Plaste: Gäbe es da keine Vorgaben zur Wiederverwendung würden ausschließlich frisches Plastik aus Erdöl neu produziert werden.
3AlfredD29. März 2025
@2 Lies mal die News.Der Plan ist spezielle Anlagen zu bauen um die Rohstoffe wieder zu gewinnen.Was sicher den Preis drückt und der Umwelt gut tut.
2Pontius29. März 2025
Noch besser wäre es: das Plastik würde gar nicht ins Meer gelangen. Sonst wird der Preis sicherlich hoch sein und damit sich nicht durchsetzen - außerdem zu viel Stickstoff und Phosphor im Meer sollte auch nicht positiv sein.
1Waschi29. März 2025
Klingt doch toll