Berlin (dpa) - Die AfD verliert nach der neuen Einstufung der Partei durch den Bundesverfassungsschutz als «gesichert rechtsextremistische Bestrebung» einen Bundestagsabgeordneten. Der erst bei der Wahl im Februar neu in den Bundestag eingezogene Baden-Württemberger Sieghard Knodel erklärte seinen […] mehr

Kommentare

5Pontius06. Mai 2025
Schutz des eigenen Umfeldes? Privat mag man es ja noch verstehen, nur sollte man dann für die rechtsextreme AfD kandidieren? Und Wirtschaftlich bedeutet nur den eigenen Geldbeutel zu schützen.
4truck67606. Mai 2025
Ich wage mal zu bezweifeln, dass da jemand seine Gesinnung geändert hat.
3gunty05. Mai 2025
Und da geht`s schon los - ein ungeprüftes, unveröffentlichtes Gutachten führt schon zu Konsequenzen!
2Stoer05. Mai 2025
Und nun stellen wir uns mal vor,das andere diesem Beispiel folgen...
1tastenkoenig05. Mai 2025
das kam ja auch wahnsinnig überraschend … *hüstel*