Berlin (dpa) - In Anbetracht von Impffortschritten und niedrigerer Infektionszahlen befürchten Tierschützer hierzulande zahlreiche Abgaben von in der Pandemie angeschafften Haustieren. «Die Tierheime berichten bereits von einigen "Corona-Abgaben"», sagte Lea Schmitz, Sprecherin des Deutschen […] mehr

Kommentare

16bs-alf04. Juni 2021
"Corona-Haustiere" Wer denkt sich solche schrecklichen Wörter aus.
15Viper04. Juni 2021
Kann mir jemand seine Erfahrungen als Ehrenamtlicher Tierbesucher/Gassigeher im Tierheim berichten? Gibts irgendwas zu beachten? Danke
14WhiteWolf04. Juni 2021
@13 eine Gewisse Teilschuld spreche ich den Medien da aber auch zu genau wie es @9 beschrieben hat. @8 vollkommen richtig, nur befürchte ich, das so nur wenige gedacht haben - zum Leid der Tiere. Na hoffen wir mal das die meisten, trotz ihrer Arbeit und bald auch noch Urlaubszeit, sich die nötige Zeit für das Tier nehmen bzw. nehmen können.
13deBlocki04. Juni 2021
@9 Den Medien jetzt die Schuld zu geben, ist ein bisschen flach. Wer so dumm ist und nicht selbst darüber nachdenkt, dass sich die Gegebenheiten ändern könnten, hat eh nicht verdient, ein anderes Lebewesen um sich zu haben.
12krebs7704. Juni 2021
@ 11) genau das passiert ja auch ......
11Folkman04. Juni 2021
@7 : Bin letzte Woche auf einen Mischlingshund gestoßen, an einen Baum am Waldrand angebunden, völlig verängstigt und fast verhungert. Habe ihn dann ins Tierheim gebracht. Niemand kann so unmenschlich sein wie der Mensch...
10GITSLM04. Juni 2021
Genauso wie das abgeben eines Tieres ins Tierheim. Und das ei genommene Geld sollte dann aber zu 100% zu den Tierheimen und Hilfsorganisationen gehen. Ich finde das so abartig. Ist so als wenn man ein Kind bekommen hat und man setzt das an ner Straße aus weil man keine Lust oder Zeit mehr hat!!!
9GITSLM04. Juni 2021
Hallo an alle. Ich finde auch das die Medien daran auch ne Schuld haben. Sie haben Anfang der Pandemie gesagt, daß man doch ein Haustier holen kann, damit man nicht so alleine ist und man hätte ja jetzt genug Zeit um mit ihm rauazugehen und Spaß zu haben. Daran zu denken das wenn alles wieder " normal" läuft haben sie natürlich nicht. Ich finde aus setzten eines Tieres egal was für ne Art sollte man mit hoher Geldstrafe und ins Führungszeugnis eintragen lassen. Genauso wie das abgeben eines
8krebs7704. Juni 2021
Ich habe meinem Sohn ernsthaft ins Gewissen geredet. ER " Ja so ein Hund ist doch toll im Home Office, da ist man nicht so alleine und bewegen muss man sich mindestens zwei mal am Tag". ICH :" Und wenn du wieder arbeitest? Wann gehst du aus dem Haus und wann kommst du wieder? Wer kümmert sich, spielt, füttert, geht Gassi ? Oder willst du ihn jetzt schon darauf trainieren 9 Std. völlig allein zu sein??" ER "Ja da kannst du doch dann!" ICH " danke EIN großer Hund reicht mir!! Er hat es eingesehen
7Stoer04. Juni 2021
Ich hatte vor kurzem das "Glück",eine Aussetzaktion eines Hundebesitzers live mit zu erleben. Erschreckend ist ja,das man das Tier irgendwann angeschafft hat und schöne Zeiten erlebt hat,aber dann Eiskalt ins Auto einsteigen und wegfahren.In dem Fall hat er das nicht ungestraft gemacht,soweit ich weiss war die Geldstrafe für ihn recht hoch angesetzt.Pech gehabt würd ich mal sagen.In so einem Fall petz ich natürlich gerne...
6KonsulW04. Juni 2021
Das ist für mich einfach nur unverständlich.
5Mailkiller04. Juni 2021
ich bin auch gespannt wieviele Hunde ich vielleicht bald nicht mehr sehen werde, wenn ich mit meiner Tipzi auf Tour bin
4knueppel04. Juni 2021
@3 Da dürftest Du richtig liegen...abgesehen davon scheuen sicher einige die zusätzlichen Kosten...abgeben oder aussetzen ist da natürlich günstiger. Es müsse wirklich so eine Art "Haustierführerschein" geben, selbst bei Kleintieren...
3nadine211304. Juni 2021
"Wenn sich Hundehalter mit ihrem Tier überfordert fühlen, empfiehlt die Stiftung Vier Pfoten, eine Hunde- oder Welpenschule mit dem Schützling zu besuchen. «Zur Überbrückung voller Arbeitstage können zum Beispiel Hundetagesstätten aushelfen»" Das Problem ist allerdings, dass die betreffenden Tierhalter oft nicht einsehen, dass sie überfordert sind und das Tier leidet. Angebotene Hilfe wird leider ausgeschlagen. Ich habe hier im Umfeld einige Beispiele dafür.
2Pontius04. Juni 2021
@1 "Wegwerfen"? Sie könnten die Tiere auch vernachlässigen oder aussetzen. Aber ich verstehe die eigentliche Kritik und pflichte da auch bei.
1k14079104. Juni 2021
Wie kann man nur mit einem Lebewesen so umgehen, und es dann wie ein altes Spielzeug wegwerfen.