Greiz/Berlin (dpa) - Da gab es lange Gesichter im ostthüringischen Greiz. Eigentlich hätte vorigen Donnerstag ein Bus mit 50 Ukraine-Flüchtlingen ankommen sollen, erzählt Landrätin Martina Schweinsburg. Alles sei vorbereitet gewesen, Ehrenamtliche hätten sich extra frei genommen. Was dann nicht kam, […] mehr

Kommentare

3krebs7731. März 2022
Ich will jetzt mal rumunken und motzen. Das hat bei den ANDEREN Flüchtlingen schon nicht funktioniert. Die waren, entweder, NICHT integriert oder so intergriert das sie TROTZDEM abgeschoben wurden. Und das OBWOHL manche Firmenchefs sagten<.: was soll das?? Der hat alles gelernt, sich super eingefügt warum soll der weg. Nun will unsere Regierung alles besser machen ( was sie nicht schafft ) und mein eigener Sohn sucht seit 3 Jahren, mit super Noten und arbeitswilligkeit und findet nichts
2Polarlichter30. März 2022
Das ist doch weder praktikabel noch sinnvoll. Vorwiegend gehen viele erstmal in Ballungsräume, wo Verwandte wohnen, Freunde und Nachbarn bereits hingegangen sind. Zudem kann man nicht brachliegende Dörfer mit Ukrainern überfluten. Mit der Abwanderung aus diesen Regionen damals, wurden auch die Strukturen abgebaut. Klar, könnte man diese wieder aufbauen, notfalls mittels Container, aber das Personal, das Know-How, fehlt, diese Menschen zu unterrichten, per Jobs in den Arbeitsmarkt zu integrieren.
1k29329530. März 2022
<<Bei Leistungen nach SGB II zahlt der Bund, aber die Empfänger dürfen umziehen. Für Asylbewerber gilt indes Ortsbindung.>> Ja, und weil Asylbewrber nicht arbeiten dürfen, wäre damit alles Gelaber von "Integration in den Arbeitsmakt" Makulatur. Warum muss in Deutschland eigentlich IMMER JEDE Vernunft totgequatscht werden?