Hannover (dts) - Niedersachsens Grünen-Spitzenkandidatin Julia Willie Hamburg will nach der anstehenden Landtagswahl am 9. Oktober ein landesweites sogenanntes "Klimaticket" für die Bürger im Regionalverkehr schaffen. "Unser konkreter Vorschlag: Im Jahresabo für 2 Euro am Tag durch ganz ...

Kommentare

(12) ticktack · 22. Juni 2022
@9 Um zu ergänzen: Und einen Abschied von offensichtlich disfunktionalen Organisationsstrukturen.
(11) Pontius · 21. Juni 2022
@5 Damit kommt man bei uns im Verbundraum gerade mal eine Tarifzone weit - in der Stadt noch nicht einmal das. Da kostet die Monatskarte über 60€. Daher wäre dieser Schritt für ein ganzes Bundesland schon nicht zu klein. Der sich dann zu weiteren führen kann. Was weitere Kosten verursachen wird, so fair sollten wir in der Betrachtung schon sein.
(10) k293295 · 21. Juni 2022
2 € pro Tag im Jahresabo? 730 € vorab zahlen? Damit wären Hartz-4-Empfänger außen vor. Die sollen wohl nicht durch ganz Niedersachsen kommen, sonst könnten sie ja nen Job finden, ohne vorher die schikanöse Genehmigungsprozedur für die Fahrkarten beim Jobcenter zu durchlaufen. Sozialtarif? Was gehts die Bahn an, wer Hartz 4 kriegt? Das ist unausgegoren. Ich bleibe bei der Piraten-Forderung: fahrscheinloser ÖPNV!
(9) Shoppingqueen · 20. Juni 2022
@7 Dazu genügend Kapazitäten auf der Schiene und genug Personal - aber beides gibt es nicht.
(8) knueppel · 20. Juni 2022
@5 Eben. Das könnte sich durchaus nicht nur umweltpolitisch rentieren.
(7) ticktack · 20. Juni 2022
Wir brauchen Öffis, die zuverlässig sind und auch wenn man zweimal umsteigen muss, noch pünktlich. Und wir brauchen Verbindungen, die nicht nur den Hauptbahnhof München schnell mit dem Gegenstück in Berlin verbindet, sonder einigermaßen schenelle Verbinungen von der Straße XY in Kleinmittelstadt ins Industriegebiet von Mittelkleinstadt. Daneben ist alles andere nur teurer Populismus und Kampfbespaßung.
(6) commerz · 20. Juni 2022
die Nachfrage ist sicherlich vorhanden, und Ausgeben von Tickets ist leider keine Erfüllung von dem Angebot. ÖPNV sollte auch entsprechende Kapazitäten erhalten,
(5) thrasea · 20. Juni 2022
@4 Das bedeutet erst einmal Einnahmen von 730 Euro pro Ticket. So schlecht ist das nicht.
(4) Brutus70 · 20. Juni 2022
Tja, da bleibt dann nur die Frage wer das bezahlen soll, denn die 2 Euro dürften die tatsächlich anfallenden Kosten wohl kaum decken. Aber in Wahlk(r)ampfzeiten werden solche Nebensächlichkeiten nur zu gerne übergangen.
(3) tastenkoenig · 20. Juni 2022
"[…] welche die Grenzen der Verkehrsverbünde überwinden." - ich denke, das ist ein ganz wesentlicher Punkt.
(2) darkshroxx · 20. Juni 2022
Interessanter Ansatz.
(1) Pontius · 20. Juni 2022
Das wird nicht nur regional eine Diskussion anstoßen. Ein günstiges ÖVPN-Ticket wird wohl für Gesamtdeutschland (hierbei vor allem für Ballungsgebiete) eine Zukunft haben.
 
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