@1
leider ist es so, dass der/die Täter in Deutschland besser geschützt werden, als das/die Opfer. Von dem "ach so armen" Täter dürfen keine persönliche Daten veröffentlich werden, sonst gibt es Ärger mit dem Datenschutzbeauftragten.
Sehe ich auch so. Kindesmißbrauch findet immer noch in der Realität statt und nicht irgendwo virtuell. Wäre also sinnvoller, sich um diese Täter kümmern.
Was soll der Quatsch? Die IP verrät ohnehin nicht, welcher Computer dahintersteckt. Die IP ist keine PC-Kennung sondern eine Anschlusskennung. Damit lassen sich zwar kleine Fische fangen, die großen Haie aber nicht. Das ist wohl auch nicht gewollt.