Berlin (dts) - 82 Prozent der gesetzlichen Renten belaufen sich auf weniger als 1.500 Euro, dagegen liegen 95,1 Prozent der Pensionen von Bundesbeamten über 1.500 Euro. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken hervor, über die die Zeitungen des ...

Kommentare

(22) wimola · 12. September 2021
@ 18) und @20 ) Dem stimme ich auch zu. Insbesondere die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze, Pflichteinzahlung für alle und Deckelung wären vollkommen richtig.
(21) wimola · 12. September 2021
@15 ) Das ist ein gutes Beispiel, weil wir ja a) über so eine riesige Zahl von verbeamteten Lehrern verfügen und *hüstel: <link> - Vielleicht schaust Du Dir auch einmal die Pflichten eines Beamten an, also grob, den Rest findest Du im Beamtenrecht <link>
(20) mesca · 12. September 2021
@19 Da geb ich dir in fast allen Punkten recht. Nur: die sog. Volksparteien hatten eben mal mehr Zuspruch, weil die Wähler Angst davor hatten, was kommt, wenn eben zb. die Linken an die Macht kommen. Ich finde eben das Beispiel Österreich sehr gut, alle zahlen ein, auch die Besserverdienenden, egal ob Beamte, Angestellte, Selbständige. Beitragsbemessungsgrenze wird abgeschafft, und die Renten nach oben und unten gedeckelt. Also Mindest-und Höchstrente. So müsste es klappen.
(19) treichel · 12. September 2021
@18 : Keiner soll die Pensionen auf Rentenniveau absenken, sondern das Rentenniveau wieder auf die Höhe bringen, von der es in den 2000er Jahren gekürzt wurde! Es ist einfach nur schändlich, nach jahrzehntelanger Arbeit von einer Rente leben zu müssen, die oft gar nicht zum Überleben reicht, zumal die Inflation steigt und das Leben immer teurer wird. Volksparteien in dem Sinne gibt es übrigens nicht mehr, spielt sich alles zwischen 5 und 20 % ab.....
(18) mesca · 12. September 2021
Ah guten Morgen, kaum geht es gegen die Beamten, ist Martina da ;-) Ich stell dir immer wieder die gleichen ketzerischen Fragen: 1. Warum hast du dich nicht verbeamten lassen? 2. Glaubst du, man die Pensionen auf Rentenniveau absenkt, dass der/die Rentner*in auch nur einen müden Cent mehr in der Tasche hat? Keine Bundesregierung hat sich bisher getraut, den Weg wie Österreich zu gehen, warum bloss? Und das sind doch die großen "Volks"-Parteien...
(17) treichel · 12. September 2021
@13 : Genau so siehts aus!
(16) treichel · 12. September 2021
Außerdem: <link>
(15) treichel · 12. September 2021
@12 : Ammenmärchen das mit dem angeblich weniger Verdienen als Beamter.... Beispiel Lehrer: <link> Beispiel öff. Dienst: <link>
(14) slowhand · 12. September 2021
@11 Es gibt Regionen in denen man sich nicht aussuchen kann bei welchem Arbeitgeber man die Brötchen verdient. Dummes Geschwätz was Du so von Dir gibst. Dein Nick scheint Programm zu sein.
(13) jub-jub · 12. September 2021
Niedrige Renten scheinen wohl von der Bundesregierung gewollt zu sein, denn sonst wäre das Rentenniveau nicht so abgesunken und es hätte größere Rentenerhöhungen gegeben. DIe SPD hat das Rentensystem mit ihrer Agenda2010 kaputt gemacht und die CDU/CSU blockierte so einiges, was hätte zu Gunten der Rentner verbessert werden können.
(12) wimola · 12. September 2021
@10 ) Das ist grob betrachtet vermutlich so. Andererseits, und ich denke, das unterschlagen wir bei der Betrachtungsweise immer, erhalten Beamte während ihres Arbeitslebens deutlich weniger Vergütung, als sie vergleichsweise in der freien Wirtschaft erzielen könnten. Sie tauschen letztlich deutlich mehr Einkommen bei ungesicherteren Arbeitsverhältnissen gegen Alterssicherung/gesicherten Arbeitsplatz ;-).
(11) Wasweissdennich · 12. September 2021
@9 die Schuld bei anderen suchen ist immer ein großer Spaß, wenn man auf schlecht zahlene Arbeitgeber angewiesen ist fängt man am besten bei sich an, hört nur keiner gerne
(10) treichel · 12. September 2021
Na, wenigstens hat das Bundesarbeitsministerium dadurch bestätigt, dass es sich nicht um reine Neiddebatten handelt, wenn darüber berechtigterweise "gejammert" wird, dass Pensionen viel höher sind als Renten. Schlimm an dieser Zweiklassengesellschaft ist zum einen, dass immer nur über die Unbezahlbarkeit höherer Renten berichtet wird, aber nie über die Pensionen, die sich durch prozentuale Erhöhungen zum Zweiten immer noch weiter von den Renten abheben, die Schere also immer größer wird.
(9) slowhand · 12. September 2021
@7 Richtig, viele müssen noch zum Amt weil die Arbeitgeber so großzügig bezahlen.
(8) storabird · 12. September 2021
@7 selbst 10% haben viele nicht übrig
(7) Wasweissdennich · 12. September 2021
@5 wenn man mit 10 Prozent vom Gehalt anfängt und dann einfach nur 50 Prozent von jeder Lohnerhöhung dazu packt schafft man schon sehr viel über 40 Jahre+, das Problem ist eher das viele gar nicht anfangen
(6) 17August · 12. September 2021
Wenn man einigermaßen geschickt spart,zahlt der Staat fast 100% dazu!
(5) storabird · 12. September 2021
@2 Als ob die 82% früher 1.000 Euro/DM übrig gehabt hätten zum sparen
(4) 17August · 12. September 2021
@2 , Versicherungsverterter? Lebe jetzt! Später geht es nimmer! Keine Käufe mit Wertverfall (KFZ), sondern in Wertherhalt/Wertsteigerung (Aktien bis "Tag X", Immobilien).
(3) bs-alf · 12. September 2021
@2 - das Geld dazu muß aber auch erst einmal übrig sein
(2) bekatronic · 12. September 2021
Man kann es nicht oft genug wiederholen. Schon in jungen Jahren muss jeder für sich privat selbst vorsorgen. Möglichst 1 TEUR pro Monat in Aktien oder Fonds investieren. Nebenbei noch privates Wohneigentum schaffen, um im höheren Lebensalter wirklich unabhängig zu sein !
(1) 17August · 12. September 2021
Bartsch ist unerträglich! (mit Österreich hat er Recht). Pensionen werden - noch - höher versteuert als Renten (Appel und Ei Vergleich). In diesen Sachen (Halbwahrheiten) wird er Gysi immer ähnlicher.
 
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