Berlin (dts) - Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) rechnet bis 2022 mit Kosten für die Flüchtlingspolitik in Höhe von rund 70 Milliarden Euro allein für den Bund. Das geht, wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, aus einer Unterlage des Bundesfinanzministeriums zur […] mehr

Kommentare

9thrasea19. Mai 2018
@8 Vorsicht! Teile dieser Antwort würden die Bevölkerung verunsichern. @5 Die Zahlen sind nicht erfunden, das stimmt. Aber sie geben sie Summe bis 2022 an, pro Jahr betragen die Ausgaben also nur ein Fünftel (14 Milliarden). Nicht gegengerechnet sind die Mehreinnahmen des Bundes durch Steuern etc. Und zum Vergleich: Die Bildungsausgaben der öffentlichen Hand betrugen im Jahr 2017 134 Milliarden Euro. <link>
8Hannah19. Mai 2018
@7 : Gern auch ohne Facebook: <link> (img1 wird von klamm betrieben.) Die dort genannten Zahlen sind ebenfalls vom Bundesfinanzministerium.
7Muschel19. Mai 2018
@6 Wie lustig, dass ich kein Faceschrott habe. Die Zahlen, (die ich nicht erfunden habe) sprechen für sich.
6Hannah19. Mai 2018
Ich hab da was: <link> Nur mal für die Verhältnismäßigkeit.
5Muschel19. Mai 2018
"Größter Posten ist laut der Aufstellung die Bekämpfung von Fluchtursachen in den betroffenen Ländern, die mit 31 Milliarden Euro zu Buche schlägt. Für Sozialtransfers an Flüchtlinge stehen knapp 21 Milliarden Euro bereit. Für Integrationsleistungen, also zum Beispiel Sprachkurse, stellt Scholz 13 Milliarden Euro zur Verfügung." Und ja ich sehe das Jahr 2022. Was soll ich davon halten?
4Muschel19. Mai 2018
Herr Scholz verteidigt seinen Schatzzz. Marode Schulen und zuwenig Ausstattung, sowie inzwischen viel zu wenige Lehrer wären froh über einen Bruchteil dieser Kosten, die offenbar aus dem Hut gezaubert werden. Ich könnte die Liste verlängern.
3JU6719. Mai 2018
@1 solange lebt sicher keine Oma ,selbst wenn dann kommt Vater Staat und zockt sie wieder ab (Steuern Abgaben ect.)
1bs-alf19. Mai 2018
Da muß eine alte (deutsche) Oma lange für stricken.