Washington (dpa) - Rund 600 Firmen haben Interesse angemeldet, den Bau einer mehrere Tausend Kilometer langen Mauer an der Grenze der USA zu Mexiko zu realisieren. Sie reagierten damit auf eine Ausschreibung, die die US-Regierung am 24. Februar herausgegeben hatte. Es ist aber erst der erste Schritt […] mehr

Kommentare

6the_nemo_finder11. März 2017
@1 : Seit wann interessiert den Kunden eine negative Unternehmensvergangenheit? Wenn das so wäre, würden Volkswagen, BASF und VARTA als Deutsche Unternehmen nicht mehr erfolgreich auf dem Markt sein. ;) Im Gegenteil, öffentliche Projekte helfen eine gesunde Kapitallage zu haben, dafür kann man dann auch etwas unlukrativere Privataufträge durchführen und einen immensen Überschuss generieren. Hochtief ist doch das Deutsche Paradebeispiel, ein Großteil öffentl. Bauaufträge landet bei denen...
5ircrixx11. März 2017
Sei schlau - geh zum Bau! ... Sei schlauer - geh zur Mauer!!
4ruddi111. März 2017
Na ist doch toll,gebt jeder Firma 5,2 Kilometer zur Fertigstellung und das Dingens ist Ruckzuck fertig.
3ColdasLife11. März 2017
@1 lass die USA 4 Monate auf dem Kurs bleiben, dann werden diese Baufirmen DIE Baufirmen dort sein. Ggf. sollte die USA einfach Mexico fragen, wer die Mauer bei denen im Süden gebaut hat um ihre Grenze zu schützen?
2TigerAge11. März 2017
@1 : wenn es eines gibt, bei dem ein Bau-Unternehmen sich gesund stoßen kann, dann sind es öffentliche Bauaufträge. Sieht man doch am BER.
1kaos11. März 2017
Ich würde es mir als Unternehmer gut überlegen, ob ich mein Image für so eine Schwachsinnsidee kaputtmache. Viel zu verdienen wird es bei der Konkurenz sowieso nicht geben.