München (dpa) - Sie kommen meist in der Nacht, schlagen blitzschnell zu und sind Minuten später mit hoher Beute wieder verschwunden: Banden, die Geldautomaten sprengen. Zurück bleiben verwüstete Gebäude und oft genug auch traumatisierte Anwohner. Süddeutschen Ermittlern ist nun ein Schlag gegen eine […] mehr

Kommentare

13lesebibi04. Februar 2023
mal schauen wie viele über bleiben von den gesprengten die wieder gehen
12Emelyberti03. Februar 2023
@11 Von Gewinn mag ich auch nichts mehr hören,die verdienen sich nämlich dusselig an den Zinserhöhungen die sie mit schwammigen Aussagen nicht an die Kunden weiter geben.
11jeanbe03. Februar 2023
Ganz klar sind die Geldinstitute in der Pflicht! Aber Investitionen schmälern dann ja den Gewinn...
10lesebibi03. Februar 2023
stimmt damit fangen sie jetzt erst an, oder sie machen die dicht die betroffen sind. Leittragender ist wieder Otto Normal Verbraucher
9Emelyberti03. Februar 2023
@8 Die Banken fangen doch jetzt erst an,ihre Automaten"bombensicher" zu machen.Die Lernprozesse sind in D auf sehr nidrigem Niveau.
8taifun1202. Februar 2023
Ich frag mich mal wieder wie die Sicherheitsvorkehrungen der Banken funktionieren.
7Emelyberti02. Februar 2023
Manche Banken machen das schon,da färbt sich das Geld wenn es knallt.
6Han.Scha02. Februar 2023
In den Niederlanden ist die Sprengung von Geldautomaten unattraktiv, da das enthaltene Geld durch die Sprengung unbrauchbar gemacht wird. Dies sollten unsere Banken auch einführen, um solche Taten zu verhindern.
5roger1d02. Februar 2023
Glückwunsch den Ermittlern.
4Queeny6402. Februar 2023
Klasse erfolg:):)
3Emelyberti02. Februar 2023
Zu 99% geht es gut,das macht gierig,beim 100 dertsten werden sie doch geschnappt,das ist gut so.Hoffentlich ist von dem Geld noch möglichst viel da.
2nadine211302. Februar 2023
Hoffentlich werden auch die Sprenger, die laufend in NRW ihre Verbrechen begehen, bald gefasst!
1lesebibi02. Februar 2023
ist gut das sie gefasst worden sind. Es ist immer auch ein enormer Schaden und Menschen können auch zu Schaden kommen