Berlin (dpa) - An Deutschlands Schulen gibt es mehr als doppelt so viele Absteiger wie Aufsteiger zwischen den einzelnen Schulformen. Rund 50 000 Schüler von Klasse fünf bis zehn sind im Schuljahr 2010/11 auf ein niedrigeres Niveau wie Real- oder Hauptschule herabgestuft worden. Nur rund 23 000 […] mehr

Kommentare

19TILK01. November 2012
@18 : Muss doch. Es ja schließlich nicht sein, dass alle weniger intelligenten Menschen systembedingt von Abitur und Studium einfach ausgeschlossen werden.
18k29329501. November 2012
@17 : Ich hab auch schon mal Milka-Werbung gesehen. Da waren die Kühe lila. Gibts darauf jetzt ne gute Bio-Note? ^^
17TILK01. November 2012
@16 : Echt mal! @15: Was soll der Quatsch? Ich hab vor kurzem einen Film gesehen, in dem alle Menschen durch ein Virus zu Zombies wurden. Sollen dann die Universitäten zu Kantinen werden oder was? Warum sollte man Zombies kein Studium ermöglichen? Du hättest dir wirklich mal 5min Zeit nehmen können um völlig abstruse Sonderfälle in dein ach so tolles System einzubauen!
16k29329501. November 2012
@15 : Ich hab da mal nen "Planetopia"-Bericht über einen Deutschen gesehen, der in Harvard (USA) Chinesisch und Japanisch studiert. Er ist hochintelligent. An einer simplen %-Aufgabe aber ist er gescheitert. Warum sollte man so jemandem kein Abitur/Studium ermöglichen?
15TILK01. November 2012
@14 : Wenn man das ganze zentral für alle Bundesländer regeln würde wäre es doch ein leichtes, anständige Lehrpläne für jedes Niveau und einen Umrechenschlüssel zu erstellen, oder einfach das ganze ins Zeugnis zu schreiben. Und was man erreichen muss um das Abitur zu erlangen ist dann selbstverständlich auch sinnvoll definierbar bzw durch ein Zentralabitur wenigstens zum Teil einzuschätzen. Und das jemand nicht einfach Physik F-Kurs und Rest auf A frei wählen kann ist klar... :P
142fastHunter01. November 2012
@13 : Ok aber dadurch ist der Schulabschluß weniger vergleichbar wenn jeder seine Kurse so zusammenwürfeln kann, wie er mag. Und wer in Physik gefördert werden möchte, sollte auch die mathematischen Grundlagen dafür beherrschen. Zumal diese dann im Studium ohnehin vorhanden sein sollten. Wer nach der Schule nicht studieren will, den mag das reichen. Aber im Studium fällt man dann damit auf die Nase. Selbst Einstein hatte da so seine Matheprobleme ;)
13TILK01. November 2012
@12 : Man muss die Schule nicht wechseln, um einen höheren Abschluss zu erlangen und man kann sogar nur in einem Fach, in dem man besonders gut oder schlecht ist in ein anderes Niveau wechseln. - Zentrale Schulen sind vermutlich billiger, jeder Schüler kann auf jede Schule, auch die direkt nebenan, gehen und ich persönlich sehe auch den Vorteil, dass Gymnasien nicht einseitig gefördert werden können.
122fastHunter01. November 2012
@11 : Und was hat es dann für einen Sinn, dass alle in die selbe Schule gehen, aber dennoch nicht gemeinsam unterrichtet werden? Ich verstehe den Vorteil davon nicht.
11TILK01. November 2012
Ich war an einer gegliederten Gesamtschule... - Alle gehen auf die gleiche Schule, aber werden nach Leistung in verschiedene Kurse eingeteilt. (Bei mir ab 7. Klasse.) - Da die Wissenschaft sich uneinig ist, welches Schulsystem denn nun das Beste ist, kann man sich so eventuell das beste aus beiden Systemen herauspicken. @9 : Unschön formuliert, aber ja. Nur die Frage ist, wie man das im Nachhinein wieder ausgleichen kann...
10k29329530. Oktober 2012
Oder mit faulen Lehrern, dem ungerechten kapitalistischen System? Die Wahrheit liegt meistens irgendwo in der Mitte.
9k17301830. Oktober 2012
Hat es vielleicht mit Assieltern zu tun, die sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern? Oder mit Ausländern, die nicht deutsch lernen wollen? Oder Unterschichtfernsehen?
8k29329530. Oktober 2012
@6 : Der Sommerunterricht ist ein Hilfe-ANGEBOT, um die Schule in der vorgesehenen Zeit zu schaffen. Gute Schüler sind mit der Schule schneller fertig, können Stipendien für Elite-Schulen kriegen. Das Problem dort sind Schüler, die super Basket-, Base- oder Fottball spielen, nicht lesen und schreiben können, aber aufgrund ihrer sportlichen Fähigkeiten trotzdem von Klasse zu Klasse und sogar über den Abschluß geschleppt werden.
7LadyMcDeath30. Oktober 2012
@6 Ich gebe dir vollkommen Recht!
62fastHunter30. Oktober 2012
@5 : Wir können auch den Sommerunterricht von denen Übernehmen. Darauf freuen sich die leistungsschwachen Schüler dann sicher besonders :) Das Schulsystem der USA ist nicht gerade das Vorzeigekind. Dort können gute Schüler nicht aufs Gymnasium, sondern müssen eine Klasse überspringen oder kommen in "Begabtenklassen". Ob das dann besser ist?
5k29329530. Oktober 2012
@4 : Das Kurssystem gibts in Amiland auch an den staalichen Schulen.
42fastHunter30. Oktober 2012
@3 : Dafür müsste der Schüler es aber wollen. Und bei den Amis ist sowas meist kostenpflichtig, wie so vieles in deren Schulsystem.
3k29329530. Oktober 2012
@2 : Kurse in den Fächern helfen auch den Amis.
22fastHunter30. Oktober 2012
@1 : Und wie soll es dann aussehen? Alle gemeinsam in einer Klasse unterrichten? Das funktioniert nicht. Ich habe mich in der Klasse 6 gelangweilt, weil ich nach 5min mit den Aufgaben fertig war und der Lehrer sich aber noch weitere 10-20min Zeit nahm, um die Aufgaben auch persönlich mit den leistungsschwächeren Schülern durchzurechnen. In der Zeit habe ich dann mit Mitschülern gequatscht und Unfug getrieben. Sowas ist nicht förderlich. Mit der 7. ging es dann zum Glück aufs Gymnasium.
1k29329530. Oktober 2012
Der Quatsch mit 3 parallelen Schulformen gehört abgeschafft!