Orangenbäume wachsen im spanischen Sevilla wie das sprichwörtliche Unkraut, im Stadtgebiet gibt es geschätzte 50.000 Stück von ihnen. Die Pflanzen säumen ganze Alleen und einmal im Jahr regnet es förmlich Früchte. Die meisten Orangen landen auf der Straße und bilden dort eine klebrige Masse, die ...

Kommentare

(12) MrBci · 02. März um 09:20
Alles besser, als das Zeug auf den Müll zu werfen
(11) Thorsten0709 · 02. März um 08:29
@10 das finde ich auch, die Erde und die Meere müssen deutlich sauberer werden
(10) engelchen0812 · 01. März um 15:38
@9 das wäre vielleicht wirtschaftlicher, nur die Nachfrage muss ja auch dementsprechend sein. Das scheint aber nicht so zu sein und daher ist es doch gut wenn man daraus Strom machen kann. Das sollte man mit unserem ganzen Müll auch so machen können....
(9) pullauge · 01. März um 11:16
@7 weil die Orangenplantagen zum Teil mit Pflückmaschinen deutlich wirtschaftlicher arbeiten
(8) Grizzlybaer · 01. März um 11:05
Die Menge reicht aber nie aus um ganz Sevilla über eine längere Zeit mit Strom zu versorgen.
(7) wanita · 01. März um 08:24
Das mit dem Schreibfehler ist richtig - aber wieso soll sich die Ernte von 5,7 Mio kg nicht lohnen - das sind auch 5700 Tonnen...
(6) k3552 · 01. März um 06:50
Ich finde es ist schade um jedes Lebensmittel. So wird wenigstens ein kleineres Übel daraus gemacht. Jedenfalls besser als vergammeln zu lassen.
(5) pullauge · 28. Februar um 17:29
@4 da ist ein Schreibfehler im Text - muss heißen 5.7 Mio Kilo statt Tonnen - und somit lohnt sich die Ernte nicht
(4) 17August · 28. Februar um 15:56
Der Mensch ist abartig. Millionen verhungern aber sinnfreie Energie muss sein.
(3) Friedrich1953 · 28. Februar um 15:15
Bei so wenig Investition - warum ist da nicht früher jemand draufgekommen?
(2) KonsulW · 28. Februar um 09:53
Besser als sie vergammeln zu lassen.
(1) pullauge · 28. Februar um 09:36
dan mal ran an den Speck
 
Diese Woche
20.04.2021(Heute)
19.04.2021(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News