Berlin (dpa) - Die Zahl der von Armut oder Ausgrenzung bedrohten älteren Menschen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren auf fast sechs Millionen gestiegen. Waren 2010 noch 4,9 Millionen Menschen im Alter von 55 und älter betroffen, stieg deren Zahl seither auf zuletzt 5,7 Millionen. Dies […] mehr

Kommentare

10ircrixx08. Februar 2017
@7 : In deren Fall heißt das nicht Inzucht, sondern goldener Schuss.
9ircrixx08. Februar 2017
@8 : Heilige Madonna, das sind ja Ärsche so groß wie von der Kim!!!
8dicker3608. Februar 2017
@7 Die habe kaum Problem mit Inzucht, die kaufen sich irgendwo in einem armen Land ein paar sogenannte Adoptivkinder und erzählen den Leuten wie viel gutes sie ja getan haben. Die retten sozusagen 100 Kinder, aber ihr Geldgescheffel schickt Milliarden in die Armut.
7Folkman08. Februar 2017
@2 : Denk' jetzt aber nicht, zu den Oberen Zehntausend zu gehören, wäre Zuckerschlecken. Die haben Probleme, an die denkst du gar nicht. Das fängt bei der täglichen Frage an, wo man das viele Geld denn nun noch verschleudern soll, und endet irgendwo da, dass man sich, ob der so kleinen Parallelgesellschaft, ständig Gedanken über mögliche Inzucht machen muss. Ich glaube, das sind ganz arme Schweine...
6dicker3608. Februar 2017
@5 Der war gut. Ja so is es, haste kein Geld, haste Probleme, haste Geld, is auch nicht besser.
5ircrixx08. Februar 2017
@4 : Da liegen wir ja auf einer Linie! Prima Idee von dir. (Übrigens sind die Stinkreichen auch über ganz Deutschland verteilt, die haben - fast - dasselbe Problem mit der Ausgrenzung. Stell dir mal vor, du kommst so als Wanda von Goldmöslingen mit deinen Klunkern in die Metzgerei und verlangst 50 g Mettwurst, "aber bitte ganz fein geschnitten!" Da kriegen die andern Kundinnen auch das große Naturdarmzucken.)
4dicker3608. Februar 2017
@2 Gute Idee, leider ist der Großteil auf ganz Deutschland aufgeteilt und damit etwas schwierig mit dem Zusammentun, na gut man könnte versuchen das alle nach Meck-Pom. oder Brandenburg ziehen, dann hätte man wenigstens ein eignes Bundesland. Genau alle an die Ostsee, wenn schon arm, dann wenigstens am Meer wohnen.
3galli08. Februar 2017
@1 genau ,nicht nur der VW Vorstand, und deshalb bis 73 arbeiten müssen
2ircrixx08. Februar 2017
Also was soll das Argument mit der Ausgrenzung? --- Wenns 6 Mio. mit diesen sozialen Merkmalen gibt, können sie sich doch quasi zusammentun und eine Parallelgeselschaft, eben unter sich, "gründen". Das funktioniert doch in anderen sozialen Gruppen prächtig! --- Und aus diesem Blickwinkel bin ich selber auch total, aber so was von total ausgegrenzt, nämlich von den oberen Zehntausend.
1dicker3608. Februar 2017
Tja, Hauptsache ein VW Vorstand bekommt das 100 fache dessen, was sein Arbeiter verdient. Schönes reiches Deutschland. Die Wertschöpfung geht weiterhin immer noch an der arbeitenden Bevölkerung vorbei. Na mal sehen wann es knallt.