Berlin (dpa) - Nur sechs von zehn Menschen, die in den vergangenen zehn Jahren mit Beschwerden in die Notaufnahme eines Krankenhauses kamen, waren tatsächlich Notfälle. Der Rest hätte auch zum Hausarzt gehen können. Das geht aus einer Studie der Techniker Krankenkasse hervor. Demnach waren 53 […] mehr

Kommentare

5raptor23096101. Februar 2018
Neurologen einen ersten Termin – die erste Untersuchung in 4 Monaten! Wenn da etwas gewesen wäre – dann wäre nach 4 Monaten wohl alles zu spät gewesen! Kein Wunder also, wenn manche Leute direkt ins Krankenhaus gehen. Da wäre mein Bruder sofort zum Neurologen gekommen.
4raptor23096101. Februar 2018
Ich finde es auch lächerlich, mit welchen "Wehwehchen" Leute ins Krankenhaus gehen. Die müssten eigentlich sofort rausfliegen - damit Leuten geholfen werden kann, die wirklich in Not sind! Es gibt allerdings auch Fälle, wo man eigentlich nur mit dem Kopf schütteln kann: Mein Bruder ging zum Hausarzt - da ihm seit 2 Tagen durchgehen schwer schwindelig war. Der Hausarzt sah natürlich Gefahr und überwies ihn nach einer Untersuchung zum Neurologen. Bis dahin normal. Dann aber bekam er bei dem ...
3anddie01. Februar 2018
Bin auch der Meinung wie @1 . Häufig haben Hausärzte keine Sprechstunde, wenn man sie bräuchte. Und die Alternative ist dann nunmal das Krankenhaus. Aber die Links von @2 sind wirklich gut.
2Hannah01. Februar 2018
Wie passend ;) <link> Oder auch: <link> „Soll ich damit in die Notaufnahme?“ Viele Patienten sind verunsichert. Dr. Stowasser hilft! Kommen Sie, wenn: ... -Etwas ab ist was dran sein sollte ... -Etwas drin ist was draußen sein sollte ... -Etwas sich bewegen lässt was sich nicht bewegen sollte ... -Sich gar nichts mehr bewegt
1Werter01. Februar 2018
Ich denke auch ein Problem ist das der Hausarzt geschlossen hat wenn die Probleme auftreten. Und wer will schon von Freitag Abend bis Montag früh warten wenn er oder das Kind Beschwerden hat ?!