Berlin (dts) - Viele Deutsche sind in diesem Jahr offenbar unzufrieden mit ihren Weihnachtsgeschenken. Das geht aus einer Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten. Demnach gaben 39 Prozent der Befragten an, dass ...

Kommentare

(6) anddie · 03. Januar 2023
Wie heißt es so schön: "es kommt nicht darauf an, was unter dem Weihnachtsbaum liegt, sondern wer mit einem zusammen davor steht".
(5) colaflaschi · 03. Januar 2023
Dann mach ich mich Mal beliebt ^^ Ich weiss, es sollte Weihnachten um Familie, Freunde, tolle Zeit, zusammen sein, etc gehen, und am besten bloß keine Geschenke, scheiss kommerz etc, aber hat nicht jeder schon Mal was bekommen, mit dem er nix anfangen kann, oder eine Süßigkeiten die er absolut nicht mag ? Klar, drüber beschweren ist so eine Sache, ist immerhin ein Geschenk, trotzdem denkt man sich insgeheim "was soll ich damit"
(4) Folkman · 03. Januar 2023
Wäre Weihnachten nicht seit einer halben Ewigkeit so dermaßen in seinem Sinn entstellt und furchtbar durchkommerzialisiert, könnte alles so viel streßfreier und letztlich auch befriedigender sein: man schenkte seinen Angehörigen und Lieben einfach nur sich & seine Zeit, und gut wär's. Hach ja...
(3) wimola · 03. Januar 2023
Was passt nun nicht? Die Erwartungshaltung oder das Geschenk? Oder gar beide Varianten? - Es könnte, wie alles im Leben, so einfach sein ...
(2) KonsulW · 03. Januar 2023
Dann sollte man besser garnichts mehr schenken. Vielleicht erhöht das die Zufriedenheit.
(1) bleifrau · 03. Januar 2023
Wie wärs denn, die gesamte Schenkerei abzuschaffen? Nur Kinder bis ca. 13 (15?) Jahre bekommen je 1 Geschenk - von den Eltern und Großeltern, viell. noch Paten. Vor 40 Jahren sah ich einen Cartoon: Alle Erwachsenen saßen vor dem Weihnachtsbaum und jede/r gab jeder/m anderen einen 100 DM-Schein - ne hübsche Variante, oder?
 
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