Hannover (dpa) - 35 000 Mensche haben in Hannover mit einem Trauermarsch Abschied von Robert Enke genommen. Zuvor hatte es eine bewegende Andacht für den toten Fußball-Nationaltorhüter gegeben. Inzwischen gibt es Forderungen nach einem Umdenken im Profifußball. Die Tragödie gebe Anlass, über […] mehr

Kommentare

22Erfolg2512. November 2009
So schlimm wie es auch ist aber hat denn überhaupt schon mal jemand an den Lockführer gedacht? Was der wohl durchmacht? Finde es eine unverschämtheit der Medien das sie sich über das eigentliche Opfer dieses Selbstmordes keinerlei Gedanken machen.
21alpha6911. November 2009
Große Anteilnahme am Tod des Nationaltorwarts!! Wie wäre die Reaktion der Öffentlichkeit gewesen wenn Robet Enke seine Krankheit bekanntgegeben hätte? Ich sehe die Schlagzeile: Enke depressiv !!! - das Aus für den Nationalspieler!! Deshalb hat er die Krankheit verheimlicht. Eine Knieverletzung wäre kein Thema gewesen. Leider ist eine psychische Krankheit heutzutage immer noch ein Tabuthema.
20k28937211. November 2009
Einerseits Seite, möchte ich mein Beileid gegenüber den Angehörigen aussprechen, aber wiederum muss ich auch etwas Kritik einbringen. Ich finde es seitens der Medien nicht so schön, wenn man in das Leben eines Menschen so gravierend eingreift. Ich meine es ist schon schlimm genug das ein Mensch gestorben ist, aber über einen "verstorbenen" so derartige Lügengeschichten wie es einige Medien nun mal machen, uns aufzutischen, das geht zu weit. Ich finde das der Fall "Enke" aus den Medien raus muss!
19Duncan_McLoud11. November 2009
Wenn jemand an einer Depression leidet, dann ist er soweit in sich zurückgezogen, dass er nicht mehr an andere Menschen denken KANN. Gerade das ist ja eines der Hauptprobleme. Wenn er es könnte, würde er vielleicht allein schon wegen der mögl. Folgen seines Selbstmordes für andere am Leben bleiben.
18Spacefly7611. November 2009
Er hatte also Depressionen... Deshalb stellt er sich auf die gleise obwohl ein Zug kommt, etwas was man Kindern schon beibringt nicht zu tun...Okay, jetzt hat er sie nicht mehr, aber dafür seine Frau und Freunde, der Lokführer(vieleicht kann er seinen Job nie wieder ausüben) die Fahrgäste (da steigen einige vieleicht nie wieder in eine Bahn) usw... Bei schlimmen Bildern bekommen sogar Rettungskräfte einen psychlogischen knacks... Aber egal, er hat ja seine probleme gelöst jetzt....
17kleineMeise11. November 2009
Es ist immer wieder schokierend, wie weit psychische Krankheiten verbreitet sind und wieviele Menschen darunter leiden, dass sie von den Menschen in der Umgebung so selten erkannt werden und dass sie dann SO enden!!! Mein Mitgefühl gilt ALLEN, die darunter leiden und denen, die ihre Lieben durch so etwas verlieren!!!
16tobias198511. November 2009
@Ronja : Ein weiser Mann erklärte mir mal, warum jemand sich sein Leben nimmt. Wenn man mehr Angst vorm Leben, als vorm Sterben hat.
15Ronja11. November 2009
So tragisch das ist, aber der Lokführer ist derjenige, der am meisten darunter leiden wird. Und wie ein Mensch seine Frau und Kind so allein lassen kann, werde ich sowieso nie verstehen.
14Kelle11. November 2009
Der arme Lokführer...
13k398511. November 2009
gestern war es der bestürzte Tod, jetzt ist es der Nationaltrainer, lesen die Leute was sie da schreiben?
12stutti11. November 2009
Ich wusste nicht, dass er auch Nationaltrainer war!
11KiKoN11. November 2009
Nationaltrainer... wat?
10Pitti11. November 2009
Es ist einfach nur tragisch!
9kurze261011. November 2009
ich glaube nicht das ein mensch der sich selber so richtet, klar denken kann und weiss das er damit auch andere gefährdet. ich finde es eher makaber, sowas zu äussern @teufelchen 1959. ich weiss nicht aber irgendwie wirkte robert enke die letzten monate auch vor seinem virus krank, wenn man ihn in interviews sah, oder irre ich mich da?
8teufelchen195911. November 2009
Wie ich schon in nem anderen Thread schrieb: Ich kanns nicht verstehen, aber eben auch nicht, dass er damit andere gefährdet (Zug)!
7marci8411. November 2009
Einfach nur schrecklich. Mein Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Adoptivtochter. Vielleicht hat Robert den Tod seiner Tochter vor 3 Jahren nie ganz überwunden. Robert Enke mach es gut...
6spacerader7311. November 2009
Echt schockierend....Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen. Die Gerüchte um die Depression sind halb war. Es roch bei ihm ganz gefährlich nach einer sogenannten Bi-polaren Depression, einer besonders krassen Form dieser elenden Krankheit! Auf der einen Seite ist man total gut drauf, binnen weniger Minuten/Tage (meist unterschiedlich) kann es ganz genau ins Gegenteil umschlagen und man fällt in tiefster Depression mit leichter bis starker Suizidgefahr.(je nach Schwere d. "Störung")
5bangbuex5111. November 2009
Natürlich hat Frau Enke mein Mitgefühl, aber insbesondere mache ich mir Sorgen um den Zugführer und seine Familie. Die Bahn holt sich die "entstandenen Kosten" bei den Hinterbliebenen, aber der Zugführer wird evtl. nie wieder in der Lage sein, seinen Beruf auszuüben, viel Geld einbüßen und das Trauma möglicherweise sein Leben lang mit sich "rumschleppen". Nicht immer ist die Traumatherapie erfolgreich. Ich wünsche ihm und seiner Familie alles Gute.
4coolbite4011. November 2009
schlimm, schlimm..... egal ob bekante Personen, oder unbekannte, was muß in einem Menschen vorgehen, der für so einen schritt bereit ist. Leider bleiben meist liebe Menschen zurück die es nie verstehen werden, denen mein beileid und für den Zugführer mein Mitgefühl und hoffe das er es Seelisch überwinden kann.
3Zordan10. November 2009
man vermutet bislang selbstmord - bestaetigt ist es aber noch nicht...
2CrazySash10. November 2009
Warum Robert?
1Die-Ruedis10. November 2009
Was für eine Tragödie!Mein Mitgefühl gilt seiner Frau,erst verliert sie ihr Kind und jetzt noch den Mann.Ich hoffe sie bleibt stark und gibt all ihre Liebe der kleinen Tochter,welche sie erst im Mai adoptiert hatten.